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Nicolai Bendak, Deutsche Fonds Holding AG
Nicolai Bendak ist seit 2007 als Leiter Eigenkapitalplatzierung verantwortlich für den Vertrieb und sprach mit dem eMagazin über die Kooperation mit der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG im Zweitmarkt.

eMagazin: Sie wickeln seit Ende 2009 Ihren gesamten Zweitmarkt über die Fondsbörse Deutschland ab. Was hat sie zu dieser Kooperation bewogen?

Nicolai Bendak: Es ist unser generelles Ziel, unseren Anlegern in allen Bereichen einen umfassenden und effizienten Service zu bieten. Dies schließt selbstverständlich den Themenbereich Zweitmarkt ein. Daher waren wir schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einem professionellen Partner, der uns hier wirkungsvoll unterstützt und unseren Kunden den gewünschten Mehrwert bietet. Bei der Fondsbörse Deutschland sind wir fündig geworden.

eMagazin: Ist die Zusammenarbeit nach Ihren Vorstellungen gut angelaufen?

Nicolai Bendak: Wir sind sehr zufrieden. Besonders schätzen wir die kurzen Kommunikationswege, den professionellen Umgang mit Kundenanfragen und entsprechend effiziente Abwicklung. Dies spiegelt sich auch in einer erhöhten Umsatzaktivität wider.

eMagazin: Was erwarten Sie von dieser Kooperation?

Nicolai Bendak: Für uns ist es einfach wichtig mit dieser Kooperation unseren Kunden und unseren Vertriebspartnern einen breiten Zugang zum Zweitmarkt für Beteiligungen bieten zu können. Meiner Ansicht nach können wir dies am besten im Rahmen einer Kooperation gewährleisten. Dies wird auch durch unsere Vertriebspartner und Kunden so wahrgenommen. Übrigens ist dies durchaus ein vertriebsunterstützender Punkt.

eMagazin: Was sind die Kernpunkte der Kooperation und welche Vorteile sehen Sie für Ihre Anleger?

Nicolai Bendak: Im Kern beinhaltet diese Kooperation nahezu den kompletten Prozess eines Zweitmarktgeschäfts: die Beratung des Kunden, die Suche nach interessierten Käufern, die Zusammenführung von Käufer und Verkäufer, die komplette Abwicklung, Steuerung der Kapitalströme etc., kurz die Bündelung unsere Zweitmarktaktivitäten unter Berücksichtigung der einzelnen spezifischen Fonds. Für den Anleger bedeutet dies ein breiter Marktzugang, Neutralität und eine professionelle Durchführung seines Zweitmarktgeschäfts.


Alex Gadeberg am 27.09.2009

eMagazin: Vor etwa sechs Monaten waren kaum institutionelle Akteure am Zweitmarkt zu finden. Nun scheint die Zahl wieder zu steigen – was bedeutet diese Entwicklung für den Anleger?

Alex Gadeberg: Die Nachfrage seitens institutioneller Investoren steigt in der Tat und Anleger haben gute Chancen, Ihre Beteiligungen zu verkaufen. Jedoch müssen sie in der Regel Preisabschläge in Kauf nehmen. Zudem gilt es bei Investoren zu unterscheiden zwischen den "Schnäppchenjägern", die bei den Bewertungen besondere Risikoabschläge vornehmen und denen, die einen marktgerechten Preis zahlen. Wir können jedem Verkaufsinteressenten nur raten, sich an neutraler Stelle über den Wert der Beteiligung zu informieren und sich bestenfalls mehrere Angebote einzuholen. So können sie sich einen guten Marktüberblick verschaffen.

eMagazin: Zweitmarkt.de konnte in den vergangenen Monaten in der Bankenwelt namhafte Kooperationspartner akquirieren. Hat der Zweitmarkt in der Branche an Bedeutung hinzugewonnen?

 Alex Gadeberg: Banken stehen im Vertrieb von Anteilen an geschlossen Fonds an erster Stelle.
     
Und wer sich heute mit dem Thema geschlossene Fonds befasst, kommt um den Zweitmarkt nicht mehr herum.Des Weiteren gewinnt die "after-sales"- Betreuung auf dieser Produktschiene zunehmend an Bedeutung. Die Berater sollen Ihre Kunden aktuell über den Wert der Fonds informieren können und bei Bedarf eine neutrale Exit -Quelle aufgeben können.  Aus diesem Grund kooperieren immer mehr Banken mit uns, vor allem weil wir eine transparente Gebührenstruktur gewährleisten.

e-Magazin: Vor knapp zwei Jahren gab es vier große Handelsplattformen am Zweitmarkt für geschlossenen Fonds, zahlreiche kleinere Akteure und emissionshausinterne Zweitmarktlösungen. Heute ist die Zahl der aktiven Zweitmarktanbieter überschaubarer geworden. Konsolidiert der Zweitmarkt als Folge der Krise?
    
Alex Gadeberg: In der Tat ist unser Marktanteil im laufenden Jahr signifikant gestiegen. In den ersten drei Quartalen lag dieser gemessen an den veröffentlichten Gesamtmarktumsätzen bei rund 70 Prozent im Bereich der Immobilien und 52 Prozent im Bereich der Schiffsfonds. Es hat sich gezeigt, dass Käufer und Verkäufer zunehmend größten Wert auf Transparenz und Neutralität legen und damit unser Geschäftsmodell bestätigen. Gerade den Verkäufern ist wichtig, dass sie für ihre Beteiligung einen marktgerechten Preis erhalten und nicht empfindliche Risikoabschläge hinnehmen müssen. 
Darüber hinaus kommen zunehmend die bestehenden Kooperationsvereinbarungen mit unseren Partnern und die enge Zusammenarbeit mit den Emissionshäusern zum Tragen. Wir gehen davon aus, dass wir unsere Marktposition im Zweitmarkt weiter behaupten werden.

ALEX GADEBERG UND BERT E. KÖNIG am 07.12.2008
Alex Gadeberg und Bert E. König, Vorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, wagen den Blick in das Jahr 2009.

Es ist in diesen Tagen schwierig, eine Prognose für das bevorstehende Jahr abzugeben. Aber wir sehen eine gute Chance, dass sich der Zweitmarkt für geschlossene Fonds auch im Laufe des kommenden Jahres gut behaupten wird.

Wir glauben ferner, dass sich aus der Krise heraus gute Entwicklungsmöglichkeiten für den Zweitmarkt ergeben. Viele Käufer werden die Möglichkeit entdecken, über den Zweitmarkt für geschlossenen Fonds gute Fonds zu guten Preisen zu erwerben und werden diese unserer Meinung nach nutzen.

Durch unsere zahlreichen geschlossenen Kooperationen mit unter anderem vier Landesbanken, zwei Großbanken und mehreren Privatbanken sind wir sehr zuversichtlich, dass auch 2009 für uns ein interessantes Handelsjahr wird.

Wir rechnen mit einem ähnlichen Handelsumsatz wie im Jahr 2008, aber mit niedrigeren Kursen.


Dr. Thomas Ledermann vom 06.11.2008
eMagazin spricht mit Dr. Thomas Ledermann, Mitglied des Vorstandes der BÖAG Börsen AG, über die neue Zusammenarbeit der Fondsbörse Deutschland mit der Börse München.

eMagazin: Seit fast 10 Jahren betreibt die Börsen AG Hamburg-Hannover die Handelsplattform für geschlossene Fonds, die Fondsbörse Deutschland. Seit dem 3. November 2008 ist nun die Börse München hinzugekommen. Was erwarten Sie von dieser Zusammenarbeit?

Dr. Thomas Ledermann: Wir freuen uns sehr, dass wir ab sofort mit der Börse München die Handelsplattform Fondsbörse Deutschland betreiben. Dies ist für uns eine schöne Bestätigung unserer Arbeit in den vergangenen Jahren. Aber die Kooperation kommt vor allem den Anlegern zugute, da diese ab sofort auch in Süddeutschland eine Anlaufstelle haben, wenn Sie über den Kauf oder Verkauf von geschlossenen Fonds nachdenken.

eMagazin: Wird es eine besondere Aufgabenteilung zwischen den Kooperationspartnern geben?

Dr. Thomas Ledermann: Alle drei Börsen haben zum Ziel, gemeinsam die vorhandene Marktführerschaft beim Handel mit geschlossenen Fondsanteilen auszubauen und den Marktanteil des Zweitmarkthandels über die Fondsbörse Deutschland zu vergrößern. Da in Hamburg und München sehr viele namhafte Fondsinitiatoren ihren Sitz haben, verstärken wir mit unserer Kooperation gezielt unsere Marktpräsenz in ganz Deutschland und erwarten eine Ausdehnung des Geschäfts. Der Schwerpunkt in München wird auf dem Vertrieb liegen – in diesem Bereich wird die Börse dem Zweitmarkt vor Ort gute Unterstützung geben können.

eMagazin: Der Handel mit geschlossenen Fonds hat sich besonders in den vergangenen vier Jahren sehr stark weiterentwickelt. Was sehen Sie als Kernthemen für die kommenden Jahre an?

Dr. Thomas Ledermann: Aufklärung ist ein zentrales Thema. Viele Anteilseigner an geschlossenen Fonds wissen nach wie vor nicht, dass sie ihre Anteile vor Ende der Ablaufzeit verkaufen können. Und genauso wissen viele nicht, dass sie über den Zweitmarkt in „gebrauchte“ Anteile investieren können – und eventuell verspätet an einem Fonds partizipieren können, bei dem sie am Erstmarkt zu spät waren.


dr. christine bortenlänger vom 06.11.2008
eMagazin spricht mit Dr. Christine Bortenlänger, Mitglied der Geschäftsführung der Börse München, über die neue Zusammenarbeit der Börse München mit der Fondsbörse Deutschland.

eMagazin:
Seit dem 3. November 2008 beteiligt sich die Börse München an der Handelsplattform für geschlossene Fonds - Fondsbörse Deutschland. Was hat die Börse München zu diesem Schritt bewogen?

Dr. Bortenlänger: An der Börse München werden seit 2005 Publikumsfonds, auch offene Fonds genannt, gehandelt. Bei der Suche nach einer Ergänzung des Angebots der Börse lag es nahe, sich mit dem Handel geschlossener Fonds zu beschäftigen. Natürlich richtet sich der Blick zunächst auf den Marktführer - die Fondsbörse Deutschland. Das Geschäftsmodell und die technische Ausstattung überzeugten uns. Selbstverständlich muss auch die „Chemie“ zwischen den Partnern stimmen. Nun sind die Geschäftsführer der Börsen Hamburg und Hannover keine Unbekannten für uns, man trifft sich, man spricht miteinander und man hat gemeinsame Vorstellungen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in der Nord-Süd-Kooperation.
 
eMagazin: Was erwarten Sie von dieser Zusammenarbeit?

Dr. Bortenlänger: Wir arbeiten zusammen, um die vorhandene Marktführerschaft auszubauen und den Marktanteil des Zweitmarkthandels über die Fondsbörse Deutschland zu vergrößern. Des Weiteren verstärken wir die Marktpräsenz im Süden durch eine Geschäftsstelle in München; dadurch wird das Geschäft ausgedehnt werden.
 
eMagazin: Ihre Philosophie lautet: Zeichen setzen – für den Anleger! Welche Zeichen setzen Sie mit Ihrem Engagement am Zweitmarkt für geschlossene Fonds?

Dr. Bortenlänger: Unser Ziel ist es, stetig das Ohr am Markt zu haben und innovativ zu sein – im Sinne des Anlegers. Angesichts der Kapitalmarktturbulenzen interessieren sich Privatanleger und institutionellen Anleger verstärkt für den Handel neuer Produkte. Durch die Kooperation bieten wir den Kunden der Börse München nun börslich überwachten Handel in geschlossenen Fonds.



claus wehr und Sebastian Scherkl vom 10.10.2008
eMagazin spricht mit Sebastian Scherkl, Leiter der Analyse, und Claus Wehr, Leiter des Handels der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, über die aktuelle Situation am Zweitmarkt für geschlossene Fonds, die kommende Abgeltungssteuer und Chancen für Käufer.

eMagazin: Die Finanzkrise verschärft sich von Tag zu Tag. Wie wirkt sich die Krise auf den Zweitmarkt für geschlossene Fonds aus?

Claus Wehr: Bislang hält sich der Zweitmarkt sehr gut. Wir konnten im September sogar sehr hohe Kurse von rund 95 Prozent bei Schiffsbeteiligungen und rund 77 Prozent verbuchen. Zudem hatten wir den höchsten Monatsumsatz in einem September seit Bestehen des Zweitmarkts an der Börse Hamburg – eine sehr erfreuliche Bilanz in diesen turbulenten Zeiten.

eMagazin: Wird dies so bleiben?

Claus Wehr: Wir bemerken eine zunehmende Zurückhaltung bei den Käufern und eine steigende Verunsicherung bei den Anlegern geschlossener Fonds, die angesichts der täglichen Nachrichten nur allzu verständlich ist.

eMagazin: Was denken Sie, wie sich die Situation am Zweitmarkt in den kommenden Monaten entwickeln wird?

Sebastian Scherkl: Wir gehen nicht davon aus, dass die Kurse Ihren Höhenflug weiter fortsetzen werden. Ganz im Gegenteil rechnen wir sogar damit, dass sie zurückgehen werden. Dies wäre zumindest eine natürliche Konsequenz aus den aktuellen Geschehnissen. Wir sind uns allerdings sicher, dass der geschlossene Fonds durch seine transparente Struktur weiterhin ein beliebtes Investment bleiben und auch der Zweitmarkt von diesem positiven Image profitieren wird.

eMagazin: Inwiefern?

Sebastian Scherkl: Anleger, die in einen geschlossenen Fonds investieren, wissen genau, in was sie investieren: ein Schiff oder mehrere Schiffe, ein Bürogebäude oder einen Windpark, einen Solarpark oder ähnliches. Bei vielen anderen Anlageprodukten wie zum Beispiel Investmentfonds oder Zertifikaten können sie dies nicht nachvollziehen, weil die Strukturen zu kompliziert und teilweise undurchschaubar sind. Unserer Meinung nach ist genau diese Transparenz ein großer Vorteil von geschlossenen Fonds gegenüber anderen Produkten. Zudem sind geschlossene Fonds – bis auf wenige Ausnahmen – nicht von der ab 2009 in Kraft tretenden Abgeltungssteuer betroffen.

eMagazin: Was bedeutet das für den Anleger?

Sebastian Scherkl: Ab 1. Januar 2009 unterliegen unter anderem Zinserträge, Dividenden, Erträge aus Investmentfonds und Zertifikaten sowie Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften einer pauschalen Abgeltungssteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Bis auf beispielsweise einige Private-Equity-, Lebensversicherungs- und Containerfonds werden geschlossene Fonds nicht betroffen sein. Das bedeutet für Anleger einen enormen Steuervorteil, besonders bei Schiffsfonds, die unter Tonnagesteuer fahren.

eMagazin: Demnach wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, in einen geschlossenen Fonds zu investieren?

Sebastian Scherkl: Unserer Meinung nach ja. Der geschlossene Fonds war immer schon eine äußerst interessante Anlage, die aufgrund seiner Steuer- und Diversifikationsvorteile wunderbar ins Portfolio passt. Insbesondere bei den gegenwärtigen Möglichkeiten am Zweitmarkt für geschlossene Fonds können Kaufinteressenten sicherlich einige hochwertige Fonds zu vergleichsweise günstigen Preisen erwerben.

eMagazin: Aber wie sieht es mit den langen Laufzeiten aus?

Claus Wehr: Diese betragen mitunter zwei Jahrzehnte, wenn ein Anteil an einem neuen Fonds gezeichnet wird. Wenn ein Anleger jedoch eine gebrauchte Beteiligung kauft, ist der Großteil der Laufzeit bereits abgelaufen. Geschlossene Fonds sind nach wie vor ein langfristiges Investment, das heißt, viele Anleger halten Ihre Beteiligung über Jahre. Die meisten verkaufen auch heute noch aus ‚Notsituationen’, das heißt, wenn sie dringend Liquidität benötigen.

eMagazin: Was für einen Unterschied macht es, ob ein Anleger einen geschlossenen Fonds neu zeichnet oder gebraucht kauft?

Claus Wehr: Diese Entscheidung ist jedem Anleger selbst überlassen. Während er am Erstmarkt innovative Fondsprodukte zeichnen kann, kann er am Zweitmarkt gebrauchte Fonds ohne Agio kaufen, welche darüber hinaus bereits eine Geschichte haben. Im Grunde genommen ist dies eine Einstellungssache – möchte ich etwas Innovatives oder etwas Bekanntes kaufen?

eMagazin: Aber hat eine Entscheidung Vorteile gegenüber der anderen?

Sebastian Scherkl: Käufer, die am Zweitmarkt einkaufen, können die Historie des Fonds nachvollziehen und somit viel besser seine Qualität einschätzen. So können sie beispielsweise bei einem Immobilienfonds sehen, wie die aktuelle Mietsituation aussieht und wie sich das Umfeld der Immobilie entwickelt hat. Bei Schiffsfonds ist es unter anderem interessant zu sehen, wie häufig ein Schiff seit der Infahrtsetzung zur Reparatur musste. Aus diesen Informationen lassen sich wertvolle Rückschlüsse auf die zukünftige Performance des Fonds ziehen. Und besonders im Hinblick auf die aktuelle Krise bleiben Fonds mit langen Charter- oder Mietverträgen relativ unberührt und weisen selbst bei sinkenden Kursen noch eine hohe Qualität auf.

eMagazin: Können Sie dazu ein konkretes Beispiel nennen?

Sebastian Scherkl: Nehmen Sie z. B. den HGA Objekt Frankfurt - Beitritt 2004. Hier haben wir einen Immobilienfonds, dessen Alleinmieter einen Mietvertrag bis Ende 2019 unterzeichnet hat. Die Zeichner der Tranche 2004 erhalten momentan eine Ausschüttung in Höhe von 8 Prozent, trotzdem der Kurs am Zweitmarkt von 90,5 im März 2008 auf 81 Prozent im September 2008 gesunken ist. Hier können Käufer derzeit bei Kaufpreisen von 81 Prozent eine attraktive Rendite von knapp 10 Prozent erzielen. Weitere Beispiele wären die IVG-Fonds der EuroSelect-Reihe, deren Kurse in letzter Zeit auch den Rückzug angetreten haben.

eMagazin: Wenn sich ein Käufer nun entschieden hat, am Zweitmarkt eine Beteiligung zu erwerben – wie geht es dann weiter?

Claus Wehr: Da unser Zweitmarkt unter dem Dach der Börsen AG Hamburg-Hannover steht funktionieren die Abläufe nach festen Regeln, denen die Marktordnung der Hamburger Börse zugrunde liegt. Der Interessent sendet uns einfach einen Kaufauftrag für den Anteil seiner Wahl zu – alles Weitere erledigen wir.

eMagazin: Vielen Dank für das Gespräch!



Sebastian Scherkl vom 08.09.2008
eMagazin sprach mit Sebastian Scherkl, Leiter der Analyseabteilung der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, über die Entwicklungen am Zweitmarkt, die Skepsis mancher Anleger und was diese beim Handel mit geschlossenen Fonds beachten sollten.

eMagazin: Die Umsätze steigen, die Zahl der handelnden Anleger auch. Es hat den Anschein, als wäre der Zweitmarkt endlich den Kinderschuhen entstiegen. Doch das Image eines „Grauen Kapitalmarkts“ hat er noch nicht vollständig verloren. Wie kommt dies?

Sebastian Scherkl: Seit Anleger entdeckt haben, dass Anteile an geschlossenen Fonds handelbar sind, ist der Markt sehr stark gewachsen und es wurden diverse Zweitmarktplattformen ins Leben gerufen. Manche sind bereits in den Anfängen gescheitert, andere halten sich sehr gut am Markt. Was für Anleger manchmal verwirrend erscheint, sind die unterschiedlichen Funktionsweisen der einzelnen Anbieter. So gibt es emissionshausgebundene Zweitmärkte, die fast nur hauseigene Fonds nach dem sogenannten e-bay Prinzip handeln; Käuferplattformen, die für einen Zweitmarktfonds zu festgesetzten Preisen Anteile aufkaufen und schlussendlich offene Handelsplattformen, die für Fonds aller Art zugängig sind. Während bei den offenen Handelsplattformen üblicherweise mehrere Käufer um einen angebotenen Anteil konkurrieren und die Preise durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden, ist dies bei anderen Zweitmarktvarianten nicht so klar, wie der Preis entsteht und ob dieser gerecht ist.

eMagazin: Das bedeutet für den Anleger?

Scherkl: Das bedeutet, dass er sich zunächst immer über alle Möglichkeiten ausführlich informieren sollte, bevor er vorschnell eine Entscheidung trifft und vielleicht zu wenig für seinen Anteil bekommt.

eMagazin: Was würden Sie Interessenten raten?

Scherkl: Da die Käufer im Zweitmarkt größtenteils Profis sind, würde ich vor allem Verkäufer an die Hand nehmen. Diese sollten sich am besten direkt an ihren Finanzberater wenden, der bei allen Handelsplattformen unverbindlich Kurse anfragen und seinen Kunden dann ausgiebig über die verschiedenen Modelle informieren kann. Die Entscheidung, ob er verkaufen oder kaufen will, sollte der Anleger gemeinsam mit seinem Finanzberater treffen. Als Makler kann und darf es nicht unsere Aufgabe sein, unseren Kunden diese wichtige Entscheidung abzunehmen. Sobald sie sich allerdings für den Verkauf ihres Anteils entschieden haben, beraten wir die Anleger gerne über das weitere Vorgehen hinsichtlich der Einstellung eines Auftrags.

eMagazin: Wenn er sich nun entschlossen hat, zu handeln – mit welchen Vor- oder Nachteilen muss der Anleger bei den verschiedenen Zweitmarktlösungen rechnen?

Scherkl: Mit großer Sorge haben wir in den vergangenen Monaten festgestellt, dass sich einige Handelsplattformen herausgebildet haben, die nebulöse und sehr intransparente Strukturen hinsichtlich der Vermengung aus Emissionshaus, Treuhandgesellschaft, Handelsplattform und Zweitmarktfonds aufweisen. Diese Strukturen führen zwangsläufig dazu, dass Interessenkonflikte vorprogrammiert sind, welche im Zweifelsfall dem Anleger schaden können.

eMagazin: Können Sie dazu ein Beispiel geben?

Scherkl: Nehmen wir an, einer Holding gehören sowohl ein Emissionshaus, ein Treuhänder, eine Handelsplattform und mehrere Zweitmarktfonds an. Die Holding setzt sich das kaufmännisch gerechtfertigte Ziel ihren Gewinn zu maximieren. Der Königsweg hierfür ist folgendes Vorgehen: Das Emissionshaus wird die profitablen Sparten ausbauen und fördern. Als äußerst profitabel haben sich in der Vergangenheit Zweitmarktfonds erwiesen, da sich durch sie hohe Gewinnmargen erzielen lassen. Also baut das Emissionshaus die Zweitmarktfonds aus, indem es neue Zweitmarktfonds platziert, welche dann überall Beteiligungen möglichst günstig einkaufen sollen. Wenn der Konzern zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen will, dann lässt er seine Zweitmarktfonds über seine eigene Handelsplattform kaufen. So kann er deren Courtageeinnahmen erhöhen und gleichzeitig das Geld seiner Zweitmarktfonds investieren. Dies hat bloß zur Folge, dass die Verkäufer an der Plattform nicht unbedingt die besten Preise erzielen, da die Käufer - nämlich die Zweitmarktfonds - schließlich günstig Beteiligungen aufkaufen wollen. Getreu dem Motto: "Im Einkauf liegt der Gewinn". Die beste Strategie für einen günstigen Einkauf ist das Festpreisverfahren, wo der Anleger seine Beteiligung nicht über ein Auktionsverfahren, sondern direkt an den Zweitmarktfonds verkauft. Mit großer Sicherheit verkauft der Anleger seinen Anteil oftmals deutlich unter Wert.

eMagazin: Werden bestimmte Zweitmarktmodelle in absehbarer Zeit vom Markt verschwinden oder wird es weiter ein Nebeneinander verschiedener Lösungen geben?

Scherkl: Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass wir langfristig noch so zahlreiche Handelsplattformen am Zweitmarkt sehen werden. Der Grund dafür liegt darin begründet, dass wachsende Handelsplattformen mit viel Liquidität normalerweise automatisch weitere Liquidität anlocken und dadurch noch bedeutender werden. Daher rechne ich damit, dass sich langfristig zwei bis drei sehr große Handelsplattformen am Markt etablieren werden und dadurch die Markteintrittsbarrieren so hoch hängen, dass sich keine anderen Zweitmärkte mehr dazugesellen können.
Dabei ist es durchaus vorstellbar, dass sich die zwei bis drei überlebenden Handelsplattformen jeweils auf bestimmte Fondsarten spezialisieren. Während eine Plattform der Marktführer im Handel von Immobilienfonds ist, spezialisiert sich die zweite auf den Handel mit Schiffsfonds und die dritte bspw. auf den Handel mit Spezialfonds wie Erneuerbare Energien-, Private Equity- oder Lebensversicherungszweitmarkt-Fonds.

eMagazin: Vielen Dank für das Gespräch!



Thomas Böcher vom 23.05.2008
„SCHIFFSBETEILIGUNGEN WERDEN IN ZUKUNFT NOCH AN BEDEUTUNG GEWINNEN“
Thomas Böcher, ehemaliger Geschäftsführer der Norddeutschen Vermögensanlage,
im Gespräch mit dem eMagazin


eMagazin: Herr Böcher, wie stehen Sie grundsätzlich zu Kaufoptionen des Charterers?

Thomas Böcher: Grundsätzlich sind wir gegen Kaufoptionen auf Seiten des Charterers. Es gibt jedoch Situationen und Geschäfte, bei denen es sich trotzdem rechnen kann, wenn eine Kaufoption zugebilligt wurde.

eMagazin: Bei Ihren Schiffsbeteiligungen MS Northern Decency und MS Northern Delicacy hat der Charterer – nach Ablauf des Chartervertrages über acht Jahre – jeweils eine Kaufoption auf das Schiff in Höhe von 40 Millionen US-Dollar. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Charterer die Kaufoptionen ziehen wird, und welche Kriterien sind für Sie ausschlaggebend, wenn Sie Ihren Charterern Kaufoptionen einräumen?

Thomas Böcher: Das ist richtig. Wir hatten seinerzeit zwei charterfreie Schiffe und standen vor der Entscheidung, die Schiffe am Markt zu verkaufen oder weiter zu verchartern. Die vorliegenden Kaufangebote wurden verglichen und durchgerechnet und wir kamen zu dem Ergebnis, dass es für die Anleger ertragreicher ist, wenn wir die Schiffe noch einmal längerfristig verchartern und dann durch die Kaufoption abgeben, als der sofortige Verkauf. Die Chance, dass der Charterer die Kaufoption zieht, ist bei nahe 100 Prozent, denn der vor zwei Jahren vereinbarte Kaufoptionspreis ist, gemessen an heutigen Preisen, als günstig anzusehen, obwohl die chiffe dann 11 Jahre alt sein werden.

Wir haben seinerzeit dem Charterer die Kaufoption zugebilligt, da der Charterbetrag über 8 Jahre und die Kaufoption zu 40 Millionen US-Dollar ein vernünftiges Äquivalent waren gegenüber einem Verkauf zum damaligen Zeitpunkt.

eMagazin: Was bedeutet eine Kaufoption für den Wert einer Schiffsbeteiligung am Zweitmarkt?

Thomas Böcher: Grundsätzlich, denke ich, beschränkt eine Kaufoption den Wert einer Beteiligung ganz erheblich. Denn im Zweifel muss man davon ausgehen, dass der Charterer die Kaufoption zieht. Zumindest, wenn der Markt positiv verläuft. Verläuft er negativ, dann wird die Option verfallen. Man kann positive Marktsituationen nicht nutzen, nimmt aber an negativen Märkten voll teil. Das macht nur Sinn, wenn der Anleger ein Äquivalent für die Gewährung einer Option erhält. Auch bei der Preisfindung im Zweitmarkt kann man für die Berechnung des Cashflows konsequenterweise nur die Zeit bis zum Ausübungszeitpunkt der Option kalkulieren.

eMagazin: Was empfehlen Sie Anlegern, die am Zweitmarkt eine Schiffsbeteiligung kaufen oder verkaufen möchten?

Thomas Böcher: Unser Treuhänder hat zusammen mit der Norddeutsche Vermögen-Gruppe bereits 2004 einen Online-Handelsplatz für unsere Beteiligungen geschaffen. Der Vorteil des Bietverfahrens ist, dass der Höchstbietende am Ende der Bietfrist den Zuschlag erhält. Wir empfehlen deshalb unseren Kunden im Fall des Verkaufs ihres Anteils, unsere Handelsplattform oder die eines renommierten externen Plattformbetreibers wie zum Beispiel Zweitmarkt.de zu nutzen. Bei einem externen Zweitmarkt ist die Qualität des Anbieters im Hinblick auf Informationstransparenz und Einschätzung der Handelskurse von großer Bedeutung. Dazu gehört eindeutig Zweitmarkt.de: Zweitmarkt.de ist von den Börsen Hamburg-Hannover initiiert und überwacht, und bietet damit einen neutralen Handelsplatz. Die Bewertung geschlossener Fonds, deren Ergebnisse Zweitmarkt.de unseres Wissens in Form von unverbindlichen Preisindikationen veröffentlicht, erscheint uns professionell. Wie wir anhand verschiedener Beispielrechnungen nachvollziehen konnten, liegen die Analysen und Preisindikationen von Zweitmarkt.de in ihrem Ergebnis nah an unserem eigenen Benchmarking.

Darüber hinaus empfehlen wir Anlegern, sich nicht durch Schreiben von Profikäufern irritieren zu lassen, die zum Verkauf der Beteiligung auffordern. Wir raten unseren Anlegern, sich in einem solchen Fall und grundsätzlich vor jedem erwogenen Verkauf ihrer Anteile mit dem eigenen Vermittler, dem Treuhänder oder auch mit Zweitmarkt.de in Verbindung zu setzen, zumindest aber mit uns, um den tatsächlichen und fairen Wert der Beteiligung zu erfahren.

eMagazin: Herr Böcher, wie beurteilen Sie Vorkaufsrechte des Initiators?

Thomas Böcher:
Den Verkauf von Schiffsfonds-Anteilen einzuschränken hat durchaus eine individuelle Berechtigung. Die Beteiligungsgesellschaft besitzt eine Verantwortung für alle Anteilseigener der Gesellschaft, deren Interessen durch eine Anteilsübertragung nicht gefährdet werden dürfen. So sind zum Beispiel Handelsbeschränkungen sinnvoll, um die Dominanz eines einzelnen Investors über die gesamte Gesellschaft zu verhindern, welche zum Beispiel zur vorzeitigen Auflösung des Fonds gegen den Willen der anderen Anleger führen könnte. Sie können Anleger auch vor Übervorteilung schützen, denn um angemessene Zweitmarkt-Preise für einzelne Anteile stellen zu können, setzen Emissionshäuser, institutionelle Käufer und professionelle Vermittler aufwändige Berechnungsverfahren ein. Für private Anteilseigner ist dies kaum möglich. Die Norddeutsche Vermögen hat sich dennoch bewusst gegen Handelsbeschränkungen entschieden. Denn Handelsbeschränkungen können möglicherweise die Kurse am Zweitmarkt drücken, da ein Ausschließen möglicher Käufer die Anzahl möglicher Gebote auf Dauer beschränkt. Werden zudem regelmäßig Vorkaufsrechte wahrgenommen, könnte langfristig die Zahl der Gebote sinken, da kein Käufer permanent aufwändige Bewertungen erstellen möchte, um im Nachhinein doch keine Kaufmöglichkeit zu erhalten. Die freie und uneingeschränkte Handelbarkeit hingegen trägt zur Attraktivität unserer Fonds und der ganzen Anlageklasse Schiffsfonds bei.

eMagazin: Welche Möglichkeiten haben Anleger, um eine richtige Investitionsentscheidung zu treffen?

Thomas Böcher: Zunächst einmal ist es wichtig, dass Anleger ein seriöses und bewährtes Emissionshaus wählen, wenn sie eine Beteiligung erwerben – dies gilt sowohl für den Erst- als auch den Zweitmarkt. Von großer Bedeutung ist die solide Kalkulation des Fonds und eine positive Leistungsbilanz des Initiators bzw. des Managements. Konvergenz und Transparenz sind weitere Kriterien und deshalb veröffentlichen wir seit Jahren zum Beispiel eine umfassende Leistungsbilanz aller Fonds. Handelsbeschränkungen sind, wie gesagt, für uns kein Thema: So finden Sie in den Beteiligungen der Norddeutschen Vermögen keine Vorkaufsrechte verankert.

Für alle unsere Schiffsbeteiligungen setzen wir einen unabhängigen Treuhänder ein. Bei ihm laufen alle Informationen zusammen. Insofern ist er der erste Ansprechpartner für Anleger, die sich über den neuesten Stand ihrer Beteiligung informieren wollen. Der Treuhänder schreibt unsere Anleger regelmäßig an und berichtet über aktuelle Entwicklungen und Planungen. Die Informationsqualität wird es dem Anleger erleichtern, die richtigen Entscheidungen im Hinblick auf sein Investment zu treffen.

eMagazin: Herr Böcher, wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung des Marktes für Schiffsbeteiligungen ein?

Thomas Böcher: Schiffsbeteiligungen werden in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. Da bei Schiffsfonds außer der geringen Tonnagesteuer keine weiteren steuerlichen Belastungen auf die Anleger zukommen, ist eine weitgehend entschuldete Schiffsbeteiligung insbesondere auch für Personen kurz vor der Pension ein ideales Investment, denn es ist davon auszugehen, dass in 10 Jahren auch die Pensionen und alle weiteren Einahmen voll besteuert werden.

Zugleich werden Schiffe vor dem Hintergrund der Globalisierung, der Anforderungen an die Logistik und der extrem günstigen Produktionskosten in Drittländern weiterhin eine tragende Rolle für den Welthandel haben: Der hohe Transportbedarf über See wird auch zukünftig bestehen bleiben. Da Schiffe in der Regel nach 25 Jahren ausgetauscht werden müssen, ist für absehbare Zeit am Schifffahrtsmarkt nicht mit einem Rückgang zu rechnen.

eMagazin: Herr Böcher, wir danken Ihnen für das Gespräch.


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Dr. Christine BortenlängerDr. Christine Bortenlänger,
Mitglied der Geschäftsführung der Börse München
Claus WehrClaus Wehr,
Leiter Handel der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG

Sebastian ScherklSebastian Scherkl,
Leiter Analyse der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG

Über Zweitmarkt.de:
Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG unter der Dachmarke Zweitmarkt.de ist Marktführer im Zweitmarkt und seit 1998 unter dem Dach der Börsen AG Hamburg- Hannover aktiv. Gelistet sind aktuell rund 4.000 Schiffs-, Immobilien-, Windkraft-, Flugzeug und andere Fonds von über 150 Initiatoren. Mit knapp 1.200 privaten und institutionellen Käufern und mehr als 154 Millionen Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2007 bietet die Fondsbörse das umfassendste Fondsangebot und die mit Abstand höchste Liquidität am Markt.
www.zweitmarkt.de Sebastian ScherklSebastian Scherkl,
Leiter Analyse der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG

Über Zweitmarkt.de:
Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG unter der Dachmarke Zweitmarkt.de ist Marktführer im Zweitmarkt und seit 1998 unter dem Dach der Börsen AG Hamburg- Hannover aktiv. Gelistet sind aktuell rund 4.000 Schiffs-, Immobilien-, Windkraft-, Flugzeug und andere Fonds von über 150 Initiatoren. Mit knapp 1.200 privaten und institutionellen Käufern und mehr als 154 Millionen Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2007 bietet die Fondsbörse das umfassendste Fondsangebot und die mit Abstand höchste Liquidität am Markt.
www.zweitmarkt.de Thomas BöcherThomas Böcher,
Ehemaliger Geschäftsführer der Norddeutschen Vermögensanlage

Über Thomas Böcher:
Thomas Böcher, seit 2001 Geschäftsführer der Norddeutschen Vermögensanlage und verantwortlich für die Initiierung und Konzeption von Schiffs-, Immobilien- und Unternehmensbeteiligungen, sprach mit dem eMagazin über Kaufoptionen seitens des Charterers, über den Zweitmarkt und die Perspektiven von Schiffsbeteiligungen.


Über die Norddeutsche Vermögensanlage:
Die Norddeutsche Vermögensanlage – Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Norddeutsche Vermögen – konzipiert, initiiert und emittiert seit über 30 Jahren geschlossene Fonds in den Bereichen Seeschifffahrt sowie in- und ausländische Gewerbeimmobilien. Das 1975 gegründete Emissionshaus zählt zu den ältesten, traditionsreichsten und renommiertesten Initiatoren geschlossener Fonds und wurde wiederholt mit hervorragenden Ratings ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr kürte der angesehene Elite-Report die Norddeutsche Vermögensanlage zum besten Schiffsfondsinitiator.
www.norddeutsche.de