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| Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG zieht Bilanz für 2009 |
| Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Hamburg, beendet dasJahr 2009 im Zweitmarkt für geschlossene Fonds mit einem Handelsumsatz von rund 84 Millionen Euro und erhöht ihren Marktanteil im Zweitmarkthandel. Hamburg, 19. Januar 2010 – Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wurden im Jahr 2009 geschlossene Fonds im Wert von rund 84 Millionen Euro gehandelt. Damit konnte die von den Börsen Hamburg, Hannover und München betriebene Handelsplattform das Vorjahresniveau erwartungsgemäß nicht halten, was besonders auf das schwierige Marktumfeld zurückzuführen ist. Alex Gadeberg, Vorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, ist dennoch zufrieden: "Natürlich ist ein Rückgang im Handelsvolumen nicht erfreulich. Allerdings haben wir unseren Marktanteil im gesamten Zweitmarkt weiter ausgebaut und das bestätigt das Konzept unserer Handelsplattform." So konnte die Fondsbörse ihren Marktanteil – gemessen an den veröffentlichten Zahlen am gesamten Zweitmarkt– vor allem im Segment der Schiffsbeteiligungen signifikant steigern. "Diese Steigerung spiegelt den Erfolg unserer Kooperationen wieder – im Bereich der Schiffsbeteiligungen besonders die Zusammenarbeit mit unserem Partner MCE Schiffskapital AG", so Gadeberg. Anders als in den Jahren zuvor bildeten Schiffsbeteiligungen in 2009 den größten Anteil des Umsatzes am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland. Mit rund 40 Millionen machten sie 48 Prozent des gesamten Handelsvolumens aus und lagen damit knapp vor Immobilienfonds mit rund 45 Prozent (38 Millionen Euro). Im Vorjahr lag die Umsatzverteilung bei 81,6 Prozent (rund 88 Millionen) für Immobilien und 16,4 Prozent (17,7 Millionen) für Schiffsbeteiligungen. Sonstige Fonds machten einen Sprung von rund 2 Millionen Euro in 2008 auf 5,5 Millionen Euro in 2009. "Erfreulich ist, dass wir zum Jahresende noch Verkaufsaufträge in Höhe von mehr als 33 Millionen Euro nominal vorliegen haben, die wir unseren Käufern zu Jahresbeginn anbieten können. Dies läst uns sehr positiv ins neue Jahr blicken", sagt Gadeberg. Durchschnittskurse: Durchwachsen! Wie erwartet, waren die Durchschnittskurse in allen Segmenten rückläufig, besonders jedoch im Bereich der Schiffsbeteiligungen: So lag der Durchschnittskurs in diesem Segment in 2008 noch bei knapp 96 Prozent, in 2009 bei rund 68 Prozent. "Die Schwierigkeiten auf den Schiffsmärkten gehen natürlich auch am Zweitmarkt nicht spurlos vorbei. Die Kurse sind zum Teil um mehr als die Hälfte eingebrochen", so Gadeberg. Den höchsten Handelskurs erzielte ein Anteil am HCI MS Arnold Schulte, der zu 110 Prozent der Nominalsumme gehandelt wurde. Im Bereich der Immobilien gingen die Durchschnittskurse von 72 Prozent in 2008 auf 49 Prozent in 2009 zurück. Die Bandbreite der Kurse war in diesem Segment jedoch besonders groß. So gab es Fonds, für die Verkäufer nur noch 1 Prozent der einst angelegten Nominalsumme erhielten. Aber es wurden auch zahlreiche Fonds zu mehr als 100 Prozent der Nominalbeteiligung gehandelt: Besonders beliebt waren wie auch in den vorherigen Jahren Einkaufszentren. Und es gab einen Ausnahmefall: „Für den Handel am Zweitmarkt ist ein GbR-Fonds stets eine Herausforderung, da hier besondere Haftungsregelungen gelten. Eine GbR über 100 Prozent der Nominalsumme zu handeln, ist eine absolute Ausnahme, die uns im vergangenen Jahr erstmals geglückt ist“, so Gadeberg. So konnte ein Anteil am WestFonds SüdImmobilien BAKOLA GF 4 U GbR zu 102 Prozent der Nominalsumme vermittelt werden. Der Fonds ist ein reiner Eigenkapitalfonds, der seinen Anlegern in den vergangenen Jahren Ausschüttungen bis zu 9 Prozent beschert hat. Neue Kooperationen stärken den Zweitmarkt Bereits in 2008 konnte die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG wichtige Kooperationen schließen. Und auch in 2009 kamen etwa 80 neue Vertriebspartner hinzu, davon allein 45 Sparkassen, die den Zweitmarkt für geschlossene Fonds weiter fördern. "Als Hamburger Unternehmen mit Niederlassung in München freuen wir uns besonders, dass wir die Hamburger Sparkasse sowie die Münchner Stadtsparkasse als neue Partner gewinnen konnten", betont Gadeberg. "Aus den Reihen der Emissionshäuser haben wir unter anderem die Deutsche Fondsholding als neuen Kooperationspartner gewinnen können, der seinen Zweitmarkt komplett über uns abwickelt. Wir freuen uns auf weitere Kooperationen in 2010." Über Zweitmarkt.de: Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 4.000 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich bei Zweitmarkt.de an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung. Weitere Informationen im Internet unter www.Zweitmarkt.de. |
| Fondsbörse Deutschland: Starker Umsatz im November |
| Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wurden im November Anteile im Wert von rund 7 Millionen Euro gehandelt. Es war der zweitstärkste Umsatz im laufenden Jahr. Immobilienfonds lagen dabei mit rund 4,4 Millionen Euro vor Schiffsbeteiligungen mit rund 1,7 Millionen Euro. Kurssieger wurde erneut der DB Real Estate Olympia-Einkaufszentrum München mit 468 Prozent der Nominalbeteiligung. Hamburg, 8. Dezember 2009 – Im November wechselten am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland Anteile im Wert von rund 7 Millionen Euro den Besitzer. Im Premium-Segment wurden dabei rund 1,7 Millionen Euro nominal umgesetzt, im Standard-Segment waren es knapp 5,2 Millionen Euro. Im Bereich der Immobilienfonds machte der Umsatz einen Sprung von knapp 3 Millionen im Oktober auf rund 4,4 Millionen. Bei Schiffsfonds war der Sprung von 1,6 auf rund 1,7 Millionen nicht ganz so groß. Während die Durchschnittskurse bei Immobilien von 54 Prozent auf 48 Prozent leicht zurückgingen, stiegen sie bei Schiffsfonds von rund 54 auf 61 Prozent an. Auch im Bereich der sonstigen Fonds ging es leicht nach oben: Die Kurse stiegen von 48 auf 50 Prozent. „Der November war ein starker Handelsmonat – vom Umsatz her der zweitstärkste des laufenden Jahres“, stellt Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, fest. „Wir gehen zwar nicht vom klassischen Endjahresgeschäft aus, bemerken aber dennoch einen Anstieg der Handelsaktivitäten und blicken daher auch optimistisch in den Dezember.“ Kurssieger im November: DB Real Estate Olympia-Einkaufszentrum München Wie bereits in den Vormonaten lag der Schwerpunkt des Handels auch im November wieder bei Immobilienfonds. Insgesamt wechselten Anteile im Wert von rund 4,4 Millionen Euro über die Fondsbörse Deutschland den Besitzer. Der Kurssieger war erneut das Olympia-Einkaufszentrum München. Im November wurden sogar gleich zwei Anteile zu 468 Prozent der Nominalsumme gehandelt. Und auch die HGA 2 Mitteleuropa Fonds waren wieder unter den bestgehandelten Fonds. Ein Anteil am HGA Mitteleuropa II wechselte zu 122 Prozent den Besitzer und am HGA Mitteleuropa III wurden im November sechs Anteile zu je 116,5 Prozent der Nominalbeteiligung gehandelt. „In diesem Jahr hatten Einkaufscenter verschiedener Emissionshäuser stets die Nase vorn bei den Kursen und waren fast jeden Monat unter den Kurssiegern“, so Gadeberg. „Mit über 400 Prozent der Nominalsumme hat der DB Real Estate Olympia-Einkaufszentrum München jedoch eindeutig den bisher höchsten Kurs in 2009 erreicht. “ Ein Blick auf die Schiffsbeteiligungen: Ein Anteil am Lloyd Fonds LF 38 MT Caribbean Sun wechselte zu 107 Prozent der Nominalsumme den Besitzer und ein weiterer Fonds aus dem Hause Lloyd Fonds, das MT MS Sophie, wurde zu 100 Prozent gehandelt. SFI TKL.SHIP FUND INDEX Die Börse Hamburg veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der TKL.Fonds Gesellschaft für Fondsconception und -analyse mbH den SFI TKL.SHIP FUND INDEX. Anleger, die in Schiffsbeteiligungen investiert sind, können die Entwicklung ihrer Fonds mit der Indexentwicklung vergleichen und sich damit einen besseren Überblick verschaffen. „Der Index ist erneut um weitere 4,47 Prozent im Vergleich zum Vormonat gefallen. In den vergangenen zwölf Monaten kam es allerdings nur dreimal vor, dass der Index weniger als 5 Prozent rückläufig war“, so Gadeberg. „Eine Trendwende ist jedoch nach wie vor nicht in Sicht.“ Der Index ist auf der Internetseite www.hamburg-maritime.de veröffentlicht. |
| Fondsbörse Deutschland: LEbhafter HAndel am ZWeitmarkt |
| Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wurden im Oktober Anteile im Wert von rund 5,8 Millionen Euro gehandelt. Besonders erfreulich ist der Umsatz an sonstigen Fonds, der mit 1,1 Millionen sehr hoch lag. Ein weiteres Highlight im Oktober: Beginn der Kooperation mit der eFonds Group. Hamburg, 18. November 2009 – Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wechselten im Oktober Anteile im Wert von rund 5,8 Millionen Euro den Besitzer. Im Premium-Segment wurden Beteiligungen im Wert von rund 1,6 Millionen Euro nominal gehandelt, im Standard-Segment waren es knapp 4,2 Millionen Euro. Bei den Durchschnittskursen gab es nur leichte Veränderungen im Vergleich zum Vormonat. So blieben die Kurse bei Schiffsfonds bei rund 54 Prozent, bei Immobilien stiegen sie von rund 51 auf 54 Prozent leicht an. Besonders erfreulich war im Oktober die Entwicklung bei den so genannten sonstigen Fonds. Der Umsatz in diesem Bereich stieg von 320.000 auf 1,1 Millionen Euro an – ein beachtlicher Sprung. „Wir bemerken, dass der Umsatz im Bereich der sonstigen Fonds seit 2008 stetig gestiegen ist“, sagt Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. „Das Spannende in diesem Segment ist die Bandbreite der gehandelten Fonds: Von Lebensversicherungsfonds über Windparks und Infrastukturfonds bis hin zu Flugzeugfonds ist alles dabei.“ Kurssieger im September: DB Real Estate Olympia-Einkaufszentrum München Wie gewohnt lag der Schwerpunkt des Handels auch im vergangenen Monat wieder bei Immobilienfonds. Insgesamt wechselten Anteile im Wert von rund 3,1 Millionen Euro über die Fondsbörse Deutschland den Besitzer. Den Kurssieger kam wie bereits im Vormonat aus dem Hause DB Real Estate: Ein Anteil am Olympia-Einkaufszentrum München wurde zu 460 Prozent der Nominalsumme gehandelt. Auch der Kurssieger des Vormonats konnte wieder überzeugen: Am DB Real Estate Einkaufs-Center-Immobilienfonds wechselten zwei Anteile, einer zu 303 und einer zu 300,5 Prozent der Nominalbeteiligung, den Besitzer. Beide Fonds gehören zu den stets sehr beliebten Einkaufscenterfonds. eFonds Group ist neuer Kooperationspartner Im Oktober wurde der Startschuss für die Kooperation mit der eFonds Group gegeben. Mit tagesaktuellen Kursen und einer effizienten Abwicklung bilden die Kooperationspartner gemeinsam einen noch leistungsfähigeren Zweitmarkt für geschlossene Fonds unter börslicher Handelsüberwachung. „Mit der eFonds Group haben wir nicht nur einen bedeutenden Vertriebspartner gewonnen, sondern nutzen mit ihrer etablierten abs Fondsplattform auch die ideale technische Lösung“, freut sich Gadeberg. SFI TKL.SHIP FUND INDEX Die Börse Hamburg veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der TKL.Fonds Gesellschaft für Fondsconception und -analyse mbH den SFI TKL.SHIP FUND INDEX. Anleger, die in Schiffsbeteiligungen investiert sind, können die Entwicklung ihrer Fonds mit der Indexentwicklung vergleichen und sich damit einen besseren Überblick verschaffen. „Im Vergleich zum Vormonat fällt der Index um weitere 9,18 Prozent. Somit befindet er sich auf dem niedrigsten Stand seit März 2004“, so Gadeberg. „Wir stellen zwar fest, dass die Fallgeschwindigkeit des Indexes sich verlangsamt, jedoch ist eine Bodenbildung nach wie vor noch nicht in Sicht.“ Der Index ist auf der Internetseite www.hamburg-maritime.de veröffentlicht. |
| Fondsbörse Deutschland: LEbhafter HAndel am ZWeitmarkt |
| Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wechselten im September Anteile im Wert von rund 5,4 Millionen Euro den Besitzer. Der Umsatz von Immobilienfonds lag dabei mit rund 3,5 Millionen Euro über dem von Schiffsbeteiligungen mit rund 1,6 Millionen Euro. Kurssieger wurde mit 290 Prozent der Nominalbeteiligung der DB Real Estate Einkaufs-Center- Immobilienfonds. Hamburg, 15. Oktober 2009 – Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wurden im September Anteile im Wert von rund 5,4 Millionen Euro gehandelt. Im Premium- Segment wechselten Beteiligungen im Wert von rund 1,4 Millionen Euro nominal den Besitzer, im Standard-Segment waren es rund 4 Millionen Euro. Während die Durchschnittskurse bei Schiffsfonds im Vergleich zum Vormonat weiter rückläufig waren, stiegen die Kurse bei Immobilienfonds wieder an. So lag der Durchschnitt beim sogenannten Betongold bei rund 51 Prozent. „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Schnitt“, sagt Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. „Vor nur zwei Jahren war dies ein gewohntes Bild. So lag beispielsweise der gesamte Jahresdurchschnitt bei Immobilienfonds im Jahr 2006 bei rund 53 Prozent und 2007 bei rund 57 Prozent.“ Kurssieger im September: DB Real Estate Einkaufs-Center-Immobilienfonds zu 290 Prozent Insgesamt wechselten im September Beteiligungen an Immobilienfonds in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro über die Fondsbörse Deutschland den Besitzer. Kurssieger wurde der DB Real Estate Einkaufs-Center-Immobilienfonds mit 290 Prozent der Nominalsumme. Die Silbermedaille ging mit 120 Prozent im September an den HGA Mitteleuropa II, welcher in das Shopping-Center „Galerie Vankovka“ in Brünn investiert ist. Bronze ging an den Roland Ernst Grundstück-Fonds 11, der in Gewerbeobjekte in Ludwigshafen und Nürnberg investiert ist und zu 115 Prozent der Nominalbeteiligung gehandelt wurde. SFI TKL.SHIP FUND INDEX Seit Juni veröffentlicht die Börse Hamburg in Zusammenarbeit mit der TKL.Fonds Gesellschaft für Fondsconception und -analyse mbH den SFI TKL.SHIP FUND INDEX. Anleger, die in Schiffsbeteiligungen investiert sind, können die Entwicklung ihrer Fonds mit der Indexentwicklung vergleichen und sich damit einen besseren Überblick verschaffen. „Im Vergleich zum Vormonat bricht der Index im September um weitere 9,42 Prozent ein. Das liegt vor allem an dem für den Zweitmarkt wichtigsten Sektor, den Containerschiffen, die 16,05 Prozent auf den Vormonat verlieren – im Vergleich dazu verlieren Tanker 6,28 Prozent und Bulker 4,64 Prozent“, so Gadeberg. „Für 2010 ist bei den Charterraten eher eine Seitwärtsbewegung zu erwarten. Jedoch wächst die Containerflotte bisher nicht so stark wie befürchtet, so dass ein wenig Pessimismus aus dem Markt weichen mag.“ Der Index ist auf der Internetseite www.hamburgmaritime. de veröffentlicht. |
| Fondsbörse Deutschland: Erneut mehr Schiffe als Immobilien |
| Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wechselten im August Anteile im Wert von rund 5,7 Millionen Euro den Besitzer. Mit einem Umsatz von rund 2,9 Millionen Euro im Bereich der Schiffsbeteiligungen lag dieser erneut über dem Umsatz von Immobilien. Diese erreichten im August einen Handelsumsatz von rund 2,4 Millionen. Kurssieger wurde erneut ein Einkaufscenterfonds: DG Anlage
Einkaufscenterfonds mit 173 Prozent der Nominalsumme. Hamburg, 9.September 2009 – Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wurden im August Anteile im Wert von rund 5,7 Millionen Euro gehandelt. Im Premium-Segment wechselten Beteiligungen im Wert von rund 1,7 Millionen Euro nominal den Besitzer. Im Standard-Segment wurden rund 4 Millionen Euro umgesetzt. Die Durchschnittskurse sind in allen Segmenten im Vergleich zum Vormonat leicht zurückgegangen. Immobilienfonds schafften es im August auf einen Durchschnittskurs von 47 Prozent, Schiffsbeteiligungen lagen bei rund 64 Prozent der Nominalsumme.„Der Durchschnittskurs am Zweitmarkt steht und fällt mit der Qualität der gehandelten Fonds“, sagt Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Kurssieger im August: DG Anlage Einkaufscenterfonds Insgesamt wechselten im August Beteiligungen an Immobilienfonds in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro über die Fondsbörse Deutschland den Besitzer. Kurssieger wurde der DG Anlage Einkaufscenterfonds mit 173 Prozent der Nominalsumme. Der Fonds investiert in mehrere Einkaufszentren bundesweit und bescherte seinen Investoren zuletzt eine Ausschüttung von 12,75 Prozent. Wieder unter den Top-Fonds dabei war auch der HGA Mitteleuropa III. Im August wechselten gleich mehrere Anteile dieses Fonds den Besitzer. Der höchste Kurs lag bei 112 Prozent der Nominalsumme. Und die Nachfrage ist weiterhin groß. Umsatz an Schiffsbeteiligungen erneut höher als Immobilien Im August lag der Umsatz an Schiffsfonds mit rund 2,9 Millionen Euro wieder über dem der Immobilienfonds. Lag der Schwerpunkt des Handels an der Fondsbörse Deutschland seit ihrer Gründung stets bei Immobilienfonds, gab es in diesem Jahr bereits mehrere Monate eine Verschiebung zu Gunsten von Schiffsfonds. „Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung, bestätigt sie uns doch – besonders in der Krise– unsere Marktakzeptanz“, so Gadeberg. „So lag beispielsweise unser Marktanteil im Segment der Schiffsbeteiligungen im Vormonat – gemessen an den veröffentlichten Gesamtmarktzahlen von 2,89 Millionen Euro – bei rund 73 Prozent.“ SFI TKL.SHIP FUND INDEX Seit Juni veröffentlicht die Börse Hamburg in Zusammenarbeit mit der TKL.Fonds Gesellschaft für Fondsconception und -analyse mbH den SFI TKL.SHIP FUND INDEX. Anleger, die in Schiffsbeteiligungen investiert sind, können die Entwicklung ihrer Fonds mit der Indexentwicklung vergleichen und sich damit einen besseren Überblick verschaffen. „Der Index hat von144,37 auf 126,84 Punkte weiter nachgegeben, da sich die Situation im Schiffsmarkt nach wie vor nicht gebessert hat “, kommentiert Gadeberg den Stand. „Die Charterraten sind in fast allen Marktsegmenten weiter gesunken und eine Bodenbildung zeichnet sich noch nicht ab.“ Der Index ist auf der Internetseite www.hamburg-maritime.de veröffentlicht. |
| Fondsbörse Deutschland: Steigende Nachfrage von Käufern |
| Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland beendet den Juli mit einem Handelsumsatz in Höhe von rund 5,2 Millionen Euro. Die Umsatzverteilung lag ausgewogen bei rund 2,7 Millionen Euro im Bereich der Immobilien und rund 2,1 Millionen Euro bei Schiffsbeteiligungen. Kurssieger im Juli wurde der HGA Mitteleuropa III mit 111 Prozent der Nominalsumme. Hamburg, 6. August 2009 – Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wurden im Juli Anteile im Wert von rund 5,2 Millionen Euro gehandelt. Im Premium-Segment wechselten Beteiligungen im Wert von knapp 1,2 Millionen Euro nominal den Besitzer. Im Standard-Segment wurden rund 4 Millionen Euro umgesetzt. Die Durchschnittskurse sind in allen Segmenten im Vergleich zum Vormonat gestiegen. So lag der Durchschnittskurs bei Immobilienfonds im Juni noch bei rund 43 Prozent – im Juli stieg dieser auf rund 49 Prozent an. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch im Bereich der Schiffsbeteiligungen. Hier lag der Durchschnittskurs im Juni bei rund 74 Prozent, im Juli stieg er auf 79 Prozent. „Wir bemerken bereits seit Anfang Juni eine leicht steigende Tendenz sowohl bei unseren Umsätzen als auch bei unseren Durchschnittskursen. Das bedeutet zwar nicht automatisch ein Ende der Krise, jedoch bessert sich so langsam wieder die Stimmung am Zweitmarkt“, sagt Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. „Die jedoch wirklich wichtige Nachricht für den Zweitmarkt: Es sind wieder institutionelle Käufer aktiv. Die Starre der vergangenen Monate hat nachgelassen und wir erhalten zahlreiche Kaufanfragen. Wir blicken sehr positiv auf die kommenden Monate.“ Kurssieger im Juli: HGA Mitteleuropa III Insgesamt wechselten im Juli Beteiligungen an Immobilienfonds in Höhe von rund 2,7 Millionen Euro über die Fondsbörse Deutschland den Besitzer. Kurssieger wurde der HGA Mitteleuropa III, der zu 111 Prozent der Nominalsumme gehandelt wurde. Der Fonds investiert in ein modernes Einkaufszentrum nahe der Krakauer Altstadt und spielte immer in der ersten Liga mit. Auf Platz zwei unter den Immobilienfonds liegt der DB Real Estate Immobilienfonds 12 Main-Taunus-Zentrum Sulzbach, der zu 102 Prozent der Nominalsumme gehandelt wurde. Das Kaufinteresse im Bereich Einkaufscenterfonds ist nach wie vor ungebrochen. Schiffsbeteiligungen behaupten sich Im Juli wechselten Schiffsfonds im Wert von rund 2,1 Million Euro den Besitzer. An der Spitze der HCI MS JPO Aquarius. Ein Anteil an diesem Fonds wurde zu 100 Prozent der Nominalsumme gehandelt. „Das noch relativ junge Containerschiff fährt in einem Pool, in dem einige Schiffe noch mittelfristige Verträge haben, die somit das Einkommen vorerst sichern“, so Gadeberg. „Zudem ist das Schiff weitgehend entschuldet – das Darlehen soll bis voraussichtlich 2010 vollständig getilgt sein.“ SFI TKL.SHIP FUND INDEX Seit Juni veröffentlicht die Börse Hamburg in Zusammenarbeit mit der TKL.Fonds Gesellschaft für Fondsconception und -analyse mbH den SFI TKL.SHIP FUND INDEX. Heute können Anleger, die in Schiffsbeteiligungen investiert sind, die Entwicklung ihrer Fonds mit der Indexentwicklung vergleichen und sich damit einen besseren Überblick verschaffen. „Im Vergleich zum Vormonat ist der Index um 3,88 Prozent gefallen– Tendenz weiter sinkend. Seitdem der Index seinen Höchststand im Oktober 2008 mit 375,82 Punkten erreicht hat, hat er inzwischen um 61,59 Prozent auf 144,37 Punkte nachgegeben und befindet sich aktuell wieder auf dem Niveau von August 2004“, kommentiert Gadeberg den aktuellen Stand. Der Index ist auf der Internetseite www.hamburg-maritime.de eröffentlicht. |
| Fondsbörse Deutschland: Halbjahresbilanz am Zweitmarkt |
| Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG zieht für das erste Halbjahr 2009 eine positive Bilanz: Insgesamt wurden in der ersten Hälfte des Jahres Beteiligungen im Wert von knapp 48 Millionen Euro gehandelt. Besonders der Handel mit Schiffsbeteiligungen hat stark angezogen. Hamburg, 13. Juli 2009 – Die Fondsbörse Deuts chland Beteiligungsmakler AG beendet das erste Halbjahr mit einem Gesamtumsatz von knapp 48 Millionen Euro. Damit liegt der Umsatz nur knapp unter dem Vorjahresergebnis von rund 61 Millionen Euro. Der Handelsumsatz lässt sich bislang wie folgt aufteilen: 35 Prozent des gesamten Handelsvolumens entfielen auf Immobilienfonds (17 Millionen Euro) und 60 Prozent auf Schiffsbeteiligungen (29 Millionen Euro). Im Vorjahr betrug der Anteil von Immobilienfonds am Handelsvolumen 84 Prozent (51 Millionen Euro) und von Schiffsfonds 15 Prozent (9 Millionen Euro). In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres nahm vor allem der Handel mit Schiffsfonds zu. Im April und Juni lag der Umsatz an Schiffsbeteiligungen sogar erstmals seit August 2006 über dem der Immobilienfonds. Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, freut sich über dieses Ergebnis: „Trotz der schwierigen Marktverhältnisse können wir einen guten Halbjahresabschluss verbuchen – das ist nicht selbstverständlich, wenn man sich den Markt anschaut. Die Durchschnittskurse sind seit September vergangenen Jahres rückläufig und zeitweise waren vor allem Käufer sehr zurückhaltend.“ Der Jahresbeginn am gesamten Zweitmarkt verlief zunächst verhalten, jedoch kontinuierlich weiter. „Die gute Nachricht – es gibt weiterhin Kaufinteressenten in allen Segmenten und wir schauen positiv ins zweite Halbjahr“, so Gadeberg. Die Durchschnittkurse sind in den vergangenen Monaten in allen Segmenten zurückgegangen. Eine Pauschalisierung kann jedoch nicht vorgenommen werden, da je nach Qualität der einzelnen Fonds der Kurs mehr oder weniger gefallen ist. „Es gibt nach wie vor Fonds, die Kurse weit über 100 Prozent der Nominalbeteiligung erreichen. Das sind Fonds, die durch lange und gute Mietverträge im Bereich der Immobilien und durch gute Charterverträge im Bereich der Schiffe für Anleger interessant sind“, sagt Gadeberg. Erfolgreiche Kooperationen bundesweit Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG kooperiert mittlerweile mit fünf Landesbanken sowie verschiedenen Groß- und Privatbanken. Die Finanzberater der Kooperationspartner weisen interessierte Anleger, die beispielsweise aufgrund von Änderungen der persönlichen Situation ihre Beteiligung veräußern müssen, gezielt auf die Verkaufsmöglichkeiten über die Handelsplattform der Börsen Hamburg-Hannover-München hin. Aber auch Kaufinteressenten werden mittlerweile auf die Fondsbörse aufmerksam gemacht. Für Gadeberg steht außer Frage: „Unsere Kooperationen stützen uns in diesen turbulenten Zeiten. Wir freuen uns über jeden hinzugewonnenen Partner und hoffen, dass diese auch in Zukunft gut und gern mit uns zusammenarbeiten werden.“ |
| Fondsbörse Deutschland: Immobilien sorgen für Umsatzboom |
| Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland verzeichnete im Oktober einen wahren Umsatzboom. Insgesamt wechselten Beteiligungen im Wert von rund 12 Millionen Euro den Besitzer – fast doppelt soviel wie im Oktober des Vorjahres. Dabei deutlich zu spüren: Angesichts der anhaltenden Turbulenzen an den Kapitalmärkten stieg die Nachfrage nach Immobilienbeteiligungen. So lagen die Immobilienfonds in diesem Monat – trotz teils beachtlichem Preisniveau im Schiffsbereich – bei Durchschnittskurs und Handelsvolumen deutlich vorn. Kurssieger des Monats war wie im September der DG Anlage Einkaufs-Center-Fonds zu aktuell 205,5 Prozent. Hamburg, 5. November 2008 – Das Handelsvolumen am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland übertraf im Oktober die bereits beachtlichen Vormonatsumsätze noch einmal deutlich. Insgesamt wurden rund 12 Millionen Euro nominal umgesetzt. Dabei entfielen rund 2 Millionen Euro auf das Premium- Segment und rund 10 Millionen Euro auf das Standard-Segment. Dabei ebenso überraschend wie erfreulich: Mit dem Spitzen-Durchschnittskurs von 114,6 Prozent verwiesen die Immobilienfonds die Schiffsbeteiligungen mit vergleichsweise niedrigen 86,7 Prozent Durchschnittspreis auf den zweiten Platz. Auch bei der Umsatzverteilung lagen die Immobilien mit einem Umsatzanteil von rund 82 Prozent nachhaltig vorn. Der Grund: Zahlreiche, insbesondere institutionelle Anleger setzen angesichts der anhaltenden Turbulenzen an den internationalen Kapitalmärkten derzeit verstärkt auf Immobilien. Aber auch viele Privatanleger gewichten aktuell ihre Depots um. Während einige geschlossene Beteiligungen verkaufen, um in geldmarktnähere Anlageformen zu investieren, setzen andere ebenfalls verstärkt auf „Betongold“ – Trends, die für einen Umsatzboom am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland sorgen. USA-Fonds von CFB: 6,8 Millionen US-Dollar in einem Stück zu 149 Prozent Trotz Immobilienkrise in den USA stehen profitable US-Fonds immer noch weit oben auf der Wunschliste der Anleger. Das zeigte im Oktober spektakulär der Verkauf eines 6,8 Millionen US-Dollar-Anteils am CFB Fonds East Building New York Midtown Manhattan zu 149 Prozent des Nominalkapitals. Die Auszahlungen des Fonds, der in eine Class-A-Büroimmobilie in New York investiert, liegen seit Jahren über 8,5 Prozent jährlich. Überraschend: Ein kleiner Anteil des Fonds (30.000 US-Dollar) war ebenfalls im Oktober für nur 125 Prozent zu haben. Deutsches Einkaufscenter wieder Kurssieger Den Kurssieger stellte im Oktober wie Vormonat der DG Anlage Einkaufs- Center-Fonds zu aktuell 207 Prozent des Nominalkapitals. Damit lag der Kurs sogar noch über dem Septemberpreis von 201 Prozent. Ein weiterer nennenswerter Einkaufscenterfonds: Der DB Real Estate Immobilienfonds 12 Main-Taunus-Zentrum erzielte im Oktober einen Durchschnittskurs von 110,2 Prozent der Einlagesumme. Dabei wechselten fünf Anteile im Wert von 680.000 Euro nominal den Besitzer. Schiffe: Teure Schiffe trotzen Immobilien-Dominanz Trotz der Immobilienfonds-Dominanz im Oktober gab es auch bei den Schiffsbeteiligungen eine Reihe erfreuliche Handelsabschlüsse. Insgesamt 15 Beteiligungen wechselten zu 100 Prozent und mehr den Besitzer. Die Spitzenreiter: Zweimal zu 150 Prozent gehandelt wurde die Hansa Treuhand- Beteiligung MS Hansa Oldenburg. Der Containerfeeder zählt dabei ebenso wie die Massengutfrachter Ideenkapital Navalia 09 MS Port Moresby & MS Port Melbourne – zweimal zu 135 Prozent gehandelt – zu den alten Bekannten. Unwesentlich preiswerter war das MS Northern Delicacy, eines der kleineren Containerschiffe des Hamburger Emissionshauses Norddeutsche Vermögen, zu 130 Prozent. Doch die rückläufigen Entwicklungen am Welthandel – rund 95 Prozent aller Güter werden über Schiffswege transportiert – schlagen sich auch in den Kursen am Zweitmarkt nieder. „Käufer sind sehr zurückhaltend geworden und kaufen mit Bedacht ein“, kommentiert Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Gadeberg weiter: „Besonders betroffen sind derzeit Bulker. Hier erwarten wir im 4. Quartal sowie auch im ersten Quartal des kommenden Jahres einen deutlichen Rückgang der Kurse.“ |
| Fondsbörse Deutschland: Spitzenwerte bei Umsatz und Kurs |
| Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland blickt auf einen
spektakulären Handelsmonat zurück. Im September wechselten
geschlossene Beteiligungen im Wert von rund 9,8 Millionen Euro nominal den Besitzer – der höchste September-Umsatz seit Handelsbeginn am Hamburger Zweitmarkt. Auch das Kursniveau bei Schiffen und Immobilien war beachtlich. Hamburg, 7. Oktober 2008 – Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland freute sich im September über einen Rekordmonat mit einem Handelsvolumen von rund 9,8 Millionen Euro nominal. Das ist der höchste September-Umsatz seit Handelsbeginn am Hamburger Zweitmarkt. Rund 1,9 Millionen Euro Umsatz entfielen dabei auf das Premium-Segment, rund 7,9 Millionen Euro auf das Standard-Segment. Nicht nur Gesamthandelsvolumen, auch das Kursniveau war beachtlich. So punkteten Schiffsbeteiligungen mit einem Durchschnittspreis von 95,1 Prozent der Einlagesumme. Immobilien wurden zu durchschnittlich 76,8 Prozent hoch gehandelt. Schiffe: Hohes Kursniveau bei renditestarken Containerschiffen – und bei von Wachstumsfantasien getragenen Massengutfrachtern Bei den Schiffsbeteiligungen wurde im Premium- wie im Standardsegment eine Reihe von Fonds zu über 100 Prozent gehandelt. Besonders nennenswerte Geschäftsabschlüsse im Premium-Segment betrafen die Containerfeeder Hansa Treuhand MS Hansa Brandenburg und HCI MS Thea S. Beide Frachter erfreuen ihre Anleger mit stabilen, jährlichen Auszahlungen von 12 Prozent und waren dem jeweiligen Käufer 128 beziehungsweise 140 Prozent des Nominalkapitals wert. Ähnlich hoch gehandelt wurden im Standard-Segment das Containerschiff Nordcapital MS E.R. Stralsund zu 128,5 Prozent sowie die Massengutfrachter Ideenkapital Navalia 9 MS Port Moresby & MS Port Melbourne zu 136 Prozent. Während das NC MS E.R. Stralsund den Anleger mit einer jüngsten Auszahlung von rund 7,8 Prozent überzeugen konnte, wirkten sich bei Massengutfrachter- Fonds offenbar einige Wachstumsfantasien auf die Zahlungsbereitschaft des Käufers aus. Immobilien: Deutsches Einkaufscenter wieder Kurssieger Den Kurs-Spitzenreiter stellte im September wieder einmal der DG Anlage Einkaufs-Center-Fonds zu aktuell 201,5 Prozent des Nominalkapitals. Besonders erfreulich für den Verkäufer: Er hatte seine Fondsanteile für „nur“ 185 Prozent der Einlagesumme zum Verkauf angeboten. Doch die Bieterkonkurrenz um den seit Jahren stabil knapp 13 Prozent jährlich auszahlenden Fonds war groß. Investitionsobjekt dieser überaus renditestarken Beteiligung sind diverse Einkaufszentren in ganz Deutschland. Gefragte Auslandsimmobilien mit beachtlichen Abschlüssen Mindestens ebenso spektakulär wie der Kurssieg September war ein Geschäftsabschluss zum Blue Capital US East Coast Fund, der in Class-ABüroimmobilien in Washington D.C. und Miami investiert. Hier wechselte Nominalkapital im Wert von 3,43 Millionen in nur zwei Anteilen zu jeweils 107,5 Prozent den Besitzer. |
| Fondsbörse Deutschland: Hohe Kurse und rund 900 neu gelistete Fonds |
| Der Handel am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland bewegte sich mit
einem Gesamtumsatz von rund 7,4 Millionen Euro nominal exakt auf dem
Niveau des Vormonats. Das Kursniveau lag mit Handelsabschlüssen zu
130 Prozent und mehr teilweise sehr hoch. Der Monatssieger August, der DB Real Estate Kaufhof Lövenich Weiden zu 220 Prozent, erzielte zugleich
den bisher höchsten Kurs im laufenden Geschäftsjahr. Erfreulich für alle
Anleger: Die Zahl der gelisteten Fonds wurde deutlich auf rund 4.000
Beteiligungen erweitert. Hamburg, 4. September 2008 – Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wechselten im August geschlossene Beteiligungen im Wert von rund 7,4 Millionen Euro den Besitzer. Das nominale Handelsvolumen entsprach damit dem des Vormonats. Rund 2,2 Millionen Euro entfielen auf das Premium-Segment, rund 5,2 Millionen Euro auf das Standard-Segment. Erfreulich: Die Fondsbörse Deutschland hat die ruhigen Sommermonate genutzt und die Zahl der gelisteten Beteiligungen um fast 900 auf rund 4.000 Fonds erhöht. Der Vorteil: Auch Verkäufer neuerer Fonds müssen somit kein Genehmigungsverfahren mehr abwarten, bis sie ihre Beteiligung veräußern können. Seit Ende August können damit über 2.000 Immobilienfonds, über 1.200 Schiffsbeteiligungen und über 700 sonstige Fonds wie Windkraft-, Private-Equity- oder Leasingfonds problemlos und zeitnah an der Fondsbörse Deutschland gehandelt werden. Gebab-Schiffe: Handelspremiere zu 130,5 Prozent Sowohl Schiffe als auch Immobilien punkteten im August beim Kursniveau. Die Durchschnittskurse boten zwar mit 98,5 Prozent bei den Schiffen, 56 Prozent bei den Immobilien und 58,7 Prozent bei den Spezialfonds keine Überraschungen. Es gab jedoch eine beachtliche Zahl „Kurs-Ausreißer“ nach oben. So waren insgesamt 30 der im August gehandelten Beteiligungen dem Käufer mindestens 100 Prozent des Nominalkapitals wert. Sieben davon erzielten sogar 130, 150, 190 Prozent und mehr. Darunter fanden sich auch die Gebab-Containerschiffe MS Jupiter und MS Janus, die zu 130,5 Prozent ihre Handelspremiere am Zweitmarkt feierten. 130, 160, 190: Spitzenkurse für Tanker, Container- und Massengutfrachter Den Höchstkurs bei den Schiffen im Premium-Segment erzielte das HCIContainerschiff MS Louis mit 160 Prozent des Nominalkapitals. Dieselbe Beteiligung wurde im Vorjahr noch zu 126 Prozent gehandelt. Zwischenzeitlich konnte der Fonds jedoch allein für das Geschäftsjahr 2007 mit Auszahlungen von 12 Prozent punkten. Im Standard-Segment erwähnenswert: Der sehr teure Panamaxtanker Lloyd Fonds 35 MT Colonial Sun mit einem aktuellen Kurs von 190 Prozent und die beiden Massengutfrachter Ideenkapital Navalia 8 MS Port Nelson und MS Port Mouton mit jeweils 136 Prozent der Einlagesumme. Immobilien: CFB 143 erzielt Kursplus von 26 Prozent gegenüber Vormonat Bei den Immobilien im Standard-Segment konnte der ohnehin bereits sehr gefragte CFB 143 East Building New York Midtown Manhattan einen überraschend hohen Kurssprung verbuchen. Der aktuelle Kurs liegt bei 150 Prozent, im Juli waren es 124 Prozent. Ähnlich erfreulich sieht die Kursentwicklung des HGA-Fonds Mitteleuropa III (Galeria Krakowska) im Premium-Segment aus, der mittlerweile zu 132 Prozent gehandelt wird. Im Herbst 2007 lag der Kurs knapp über 100 Prozent. Absoluter Spitzenreiter bei den Immobilien-Kursen war der DB Real Estate Kaufhof Lövenich Weiden, der im Standard-Segment zu 220 Prozent den Besitzer wechselte. Damit stellte er den Kurssieger August und zugleich den bisher höchsten Handelskurs im Jahr 2008. |
| Fondsbörse Deutschland: Junge Spezialfonds auf dem Vormarsch |
| Der Handel am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland verlief im Juli auf
solidem Niveau. Insgesamt wechselten Beteiligungen im Nominalwert von
rund 7,4 Millionen Euro den Besitzer. Erfreulich: In allen Segmenten wurde
eine wachsende Bandbreite geschlossener Fonds gehandelt, darunter
auch mehrere noch junge Beteiligungen. Hamburg, 6. August 2008 – Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland blickt auf einen soliden Handelsmonat mit nominal rund 7,4 Millionen Euro Umsatz zurück. Davon entfielen rund 1,9 Millionen Euro auf das Premium-Segment und rund 5,5 Millionen Euro auf das Standard-Segment. Dabei ebenso überraschend wie erfreulich: Die weiter zunehmende Bandbreite der gehandelten Fonds,insbesondere das wachsende Spektrum junger Spezialfonds am Zweitmarkt, sowie die teils beachtlichen Durchschnittskurse. Beachtliche Durchschnittskurse bei den Spezialfonds Bei der Kursentwicklung punkteten im Juli wie gewohnt die Schiffsbeteiligungen mit einem Durchschnittspreis von 91,7 Prozent der Einlagesumme. Die Immobilienfonds lagen im Durchschnitt bei moderaten 40 Prozent. Die Spezialfonds dagegen, darunter Private Equity-, Windkraft- und Lebensversicherungszweitmarkt-Fonds, überzeugten mit einem Kaufpreis von durchschnittlich 75,9 Prozent. Insbesondere eine Reihe junger Private Equity- Beteiligungen der Emittenten BVT, HCI und KGAL (Emissionsjahre 2003 bis 2007) erzielte im Juli Kurse von 80 Prozent und mehr. Ebenfalls nennenswert bei den Spezialfonds: ein Geschäftsabschluss zum Containerfonds Schröder & Co Österreich 2 zu 70 Prozent – eine Handelspremiere nicht nur für den Fonds, sondern auch für den Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland. Immobilien: Kurssieger Juli und hohe Einzelabschlüsse Den Kurs-Spitzenreiter stellte im Juli wieder einmal der DG Anlage Einkaufs-Center-Fonds mit 195,5 Prozent des Nominalkapitals. Weitere nennenswerte Geschäftsabschlüsse im Immobiliensegment betrafen den CFB Fonds 143 East Building New York Midtown Manhattan und den Fundus Fonds 34 Grand Hotel Heiligendamm. Bei der US-Immobilienbeteiligung wechselten 920 TSD Euro zu 124 Prozent den Besitzer. Es besteht weitere Nachfrage. Beim deutschen Hotelfonds fand eine Million Euro Nominalkapital zu 32 Prozent einen Käufer. Schiffe: Hansa Treuhand behauptet Spitzenplatz Die teuerste Schiffsbeteiligung im Juli gehört ebenfalls zu den alten Bekannten am Zweitmarkt. Für einen relativ kleinen Anteil am Hansa Treuhand-Containerschiff MS Hansa India zahlte ein Anleger 145 Prozent der Einlagesumme. Preiswerter war der Ideenkapital-Fonds Navalia 9 MS Port Moresby und MS Port Melbourne. Die beiden Massengutfrachter lagen bei ihrer Handelspremiere Anfang 2008 noch bei über 150 Prozent der Einlagesumme, jetzt waren sie für 136 Prozent zu haben. |
| Fondsbörse Deutschland: Halbjahresbilanz am Zweitmarkt |
| Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG zieht für das erste
Halbjahr 2008 eine positive Bilanz: Insgesamt wurden in der ersten Hälfte
des Jahres Beteiligungen im Wert von rund 61 Millionen Euro gehandelt.
Das erfreuliche: Die Durchschnittskurse sind im Vergleich zum gesamten
Vorjahr um 17 Prozent gestiegen. Hamburg, 7. Juli 2008 – Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG blickt auf sechs lebhafte Handelsmonate des laufenden Jahres zurück. So wechselten von Januar bis einschließlich Juni 1.248 Anteile an 354 Fonds den Besitzer und brachten Zweitmarkt.de auf einen Handelsumsatz von 61 Millionen Euro. Zwar wurden im Vorjahreszeitraum insgesamt rund 104 Millionen Euro umgesetzt, jedoch beinhaltete diese Summe zwei Sonderprojekte von insgesamt 52 Millionen Euro in den Monaten März und April 2007. Ohne diese beiden außerordentlichen Handelsabschlüsse verzeichnet der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland im laufenden Tagesgeschäft des ersten Halbjahres 2008 eine Steigerung von rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Handelsumsatz lässt sich bislang wie folgt aufteilen: 84 Prozent des gesamten Handelsvolumens entfielen auf Immobilienfonds (51 Millionen Euro) und 15 Prozent auf Schiffsbeteiligungen (9 Millionen Euro). Im Vorjahr betrug der Anteil von Immobilienfonds am Handelsvolumen 78 Prozent (41 Millionen Euro exklusive Sonderprojekte) und von Schiffsfonds 21 Prozent (11 Millionen Euro). Der Umsatzanteil im Premium-Segment lag im ersten Halbjahr 2008 bei rund 20 Prozent – im Standard-Segment bei 81 Prozent. „Nachdem wir in 2007 einen wahren Run auf den Zweitmarkt erlebt haben, geht dieser Trend auch in der ersten Jahreshälfte 2008 weiter. Was wir zudem feststellen: Die Durchschnittkurse sind im Vergleich zum gesamten Vorjahr um 17 Prozent gestiegen. Das liegt unter anderen an der Bekanntheit und der Akzeptanz unseres Zweitmarkts, der sich wirklich etabliert hat“, sagt Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und fügt hinzu: „Da die Preise bei Zweitmarkt.de auf Angebot und Nachfrage basieren, schaffen mehr Kauf- und Verkaufsinteressenten markgerechte Preise. Wir sehen unser Handelskonzept bestätigt und freuen uns über die Qualität, die unsere Handelsplattform durch handelnde Anleger erhält.“ Neuer Kooperationspartner: Nord/LB Seit Mitte Mai kooperiert die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG über die Nord/LB mit der Sparkassen-Finanzgruppe (S-Finanzgruppe). Die Finanzberater in den Sparkassen weisen interessierte Anleger, die beispielsweise aufgrund von Änderungen der persönlichen Situation ihre Beteiligung veräußern müssen, gezielt auf die Verkaufsmöglichkeiten über die Handelsplattform Zweitmarkt.de hin. Auch Investoren, die wegen einer Portfolioumschichtung verkaufen wollen, steht die Handelsplattform offen. Alex Gadeberg: „Durch die Kooperation mit der S-Finanzgruppe erschließen wir neue Anlegerschichten und können gleichzeitig den Service für Anleger ausbauen.“ Gadeberg weiter: „Unsere Partner können Anleger, die eine gebrauchte Beteiligung veräußern möchten, über unseren Zweitmarkt informieren und bei Interesse an uns weiterleiten. Wir übernehmen dann die reibungslose Abwicklung des Zweitmarkthandels.“ Zweitmarkt.de persönlich Seit Mai haben Anleger und Interessierte jeden Mittwoch die Möglichkeit, sich im ‚börsen info point’, dem neuen Kundencenter der Börsen Hamburg-Hannover in der Kleinen Johannisstraße 4, Hamburg, rund um das Thema Zweitmarkt für geschlossene Fonds zu informieren. In den Sommermonaten stehen Fachleute der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG zwischen 12 und 14 Uhr Rede und Antwort zu Fragen über den Handel mit geschlossenen Fonds. |
| Fondsbörse Deutschland: Hohe Kurse im Mai |
| Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland blickt mit rund 6,7 Millionen Euro Umsatz auf einen eher ruhigen Handelsmonat zurück, punktete aber mit hohen Kursen im Schiffsbereich, zahlreichen Handelspremieren und einer großen Bandbreite gehandelter Fonds. Den Kurssieger des Monats stellte der Lloyd Fonds MT Caribean Sun, der seinen Einstand am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland mit einem Kurs von 190 Prozent des Nominalkapitals feierte. Hamburg, 9. Juni 2008 – Feiertage und Pfingstferien sorgten im Mai für einen eher ruhigen Handelsmonat am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland. Insgesamt wechselten Beteiligungen im Wert von rund 6,7 Millionen Euro nominal den Besitzer. Davon entfielen rund 1,9 Millionen Euro Umsatz auf das Premium-Segment und rund 4,8 Millionen Euro auf das Standard-Segment. Erfreulich: Die große Bandbreite der gehandelten Fonds, die zahlreichen Handelspremieren und die beachtliche Durchschnittskurse im Schiffsbereich. Überraschend: Der Durchschnittskurs der Schiffsfonds im Standard-Segment übertrumpfte mit 109,5 Prozent den durchschnittlichen Handelspreis der Schiffe im Premium-Segment mit 94,7 Prozent der Einlagesumme. Handelspremiere: Lloyd-Tanker mit 190 Prozent Kurssieger im Mai Den Spitzenreiter bei den Schiffen im Standard-Segment und zugleich den Kurssieger des Monats Mai stellte der Lloyd Fonds MT Caribean Sun. Der Suezmax-Tanker debütierte am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland mit beachtlichen 190 Prozent des Nominalkapitals. Zum Vergleich: Im Januar 2008 zahlte ein Anleger in einem außerbörslichen Geschäftsabschluss 176 Prozent. Eine weitere erwähnenswerte Handelspremiere betraf den Containerfeeder Gebab MS Luna, der zu 146 Prozent gehandelt wurde. Außerbörslich erreichte ein Anteil desselben Schiffs kürzlich 140 Prozent des Nominalkapitals. Deutsche Immobilien: 1 Million Euro-Anteil zu 110 Prozent gehandelt Die Durchschnittskurse im Immobilienbereich fielen in beiden Segmenten moderater aus. Bei den Premium-Immobilien lag er bei 64,6 Prozent, bei den Standard-Immobilien bei 58,6 Prozent. Der interessanteste Geschäftsabschluss fand sich im Mai wie bei den Schiffen im Standard-Segment: Ein 1 Million Euro-Anteil am HIH 105. Hanseatische Grundbesitz Fonds wechselte – bei seiner Handelspremiere – zu 110 Prozent des Nominalkapitals den Besitzer. Der Fonds investiert in ein vollständig vermietetes Bürogebäude in Halle mit langfristigem Mietvertrag und konstant hohen Auszahlungen von zuletzt 10 Prozent. Käufer und Verkäufer sind institutionelle Anleger. Hansa Treuhand und HGA führend bei Kursen im Premium-Segment Bei den teuersten Beteiligungen im Premium-Segment gab es im Mai keine Neuigkeiten. Sowohl der Hansa Treuhand Flottenfonds II, der in fünf Containerschiffe investiert und aktuell zu 130 Prozent gehandelt wird, als auch der HGA Mitteleuropa III Galeria Krakowska mit derzeit 119 Prozent zählen zu den alten Bekannten am Zweitmarkt. Für den HGA Mitteleuropa III liegen dabei weiterhin umfassende Kaufgesuche vor. |
| Fondsbörse Deutschland: Schiffe setzen Siegeszug fort |
| Im April wechselten am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland geschlossene Beteiligungen im Wert von rund 10,3 Millionen Euro den
Besitzer. Mit einem durchschnittlichen Handelskurs von deutlich über 100 Prozent im Premium-Segment und dem Spitzenkurs der NV MS Northern Delicacy zu 137,5 Prozent setzten die Schiffsfonds dabei ihren Siegeszug aus dem Vormonat fort. Bei den Spezialfonds gab es eine erfreuliche Handelspremiere: Der Solarfonds KGAL/ALCAS 172 LADIT debütierte am Zweitmarkt mit einem Einstiegskurs von 101,5 Prozent des Nominalkapitals. Hamburg, 15. Mai 2008 – Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wurden im April rund 10,3 Millionen Euro umgesetzt. Im Premium-Segment wechselten gebrauchte Beteiligungen im Wert von knapp 2,8 Millionen Euro nominal den Besitzer. Im Standard-Segment waren es 7,5 Millionen Euro. Schiffsfonds: Hohes Kursniveau mit sinkenden Spitzenpreisen „Bei den Schiffsbeteiligungen ließen sich im April zwei Trends beobachten: Ein im Durchschnitt sehr hohes Kursniveau, aber sinkende Preise im Spitzenbereich“, sagt Alex Gadeberg, Vorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. So erzielten 32 der 51 in Premium- und Standardsegment gehandelten Schiffsfonds 100 Prozent des Nominalkapitals und mehr. Einige Schiffsbeteiligungen, die sich in den vergangenen Monaten mit Kursen von über 150 Prozent an die Spitze gesetzt hatten, konnten im April nicht an vergangene Höhenflüge anknüpfen. Dazu zählten der anhaltend gefragte Hansa Treuhand Flottenfonds II (höchster Kurs 155,5 Prozent, im April 130,9 Prozent) sowie die beiden Massengutfrachter Ideenkapital Navalia 9 MS Port Moresby und MS Port Melbourne zu derzeit 129,6 Prozent. Letzterer hatte im März noch 147,5 Prozent der Einlagesumme erreicht. Selbst der Kurssieger im April, das Containerschiff NV MS Northern Delicacy (3.963 TEU, Auszahlung 2007: 9 Prozent), zählt mit einem aktuellen Kurs von 137,5 Prozent des Nominalkapitals zu diesen Beteiligungen. Ende 2007 wurde der Fonds noch zuüber 160 Prozent gehandelt. Gadeberg erläutert: „Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland regeln Angebot und Nachfrage den Preis. Bei einigen Fonds war in den vergangenen Monaten das Interesse sehr groß – insbesondere auf Seiten institutioneller Anleger, die sich wahre Bietduelle lieferten. Dass die Schiffe jetzt günstiger zu haben waren, bedeutet nicht, dass ihre Performance sich verschlechtert hat. Die Zahl und Art der Kaufinteressenten hat sich nur verändert.“ Immobilien: Hohe Volumina, aber keine Überraschungen Die Immobilienfonds dominierten im April wie schon im Vormonat den Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland. Neben den Beteiligungen Ideenkapital Provictor VI (Chrysler Building, New York) zu 123,5 Prozent und HGA Mitteleuropa III (Einkaufszentrum Galeria Krakowska, Krakau) zu 119 Prozent wurden große Anteile am DB Real Estate Immobilienfonds 07 Leipzig Hauptbahnhof, Hansehaus Hamburg, Wilhelmgalerie Potsdam (442 TSD Euro zu 54,8 Prozent), IBV-Fonds Büro- und Dienstleistungszentrum Berlin (486 TSD Euro zu 70,4 Prozent) und Real I.S. Gewerbepark Jena (620 TSD zu 40,3 Prozent) gehandelt. Solarfonds: Zweitmarktdebüt mit Kurs von 101,5 Prozent Eine erfreuliche Handelspremiere gab es im April im Segment der Spezialfonds. Der Solarfonds KGAL/ALCAS 172 LADIT debütierte am Zweitmarkt der Fondsbörse Hamburg mit einem Einstiegskurs von hervorragenden 101,5 Prozent des Nominalkapitals. Investitionsobjekt der Beteiligung sind 32.028 Photovoltaik-Module am Standort Miegersbach in Bayern. Käufer und Verkäufer des Fonds sind private Anleger. |
| Hohe Immobilienfonds-Umsätze, Schiffsfondshandel verhalten |
| Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland konnte im Februar den starken Jahresauftakt fortsetzen. Geschlossene Beteiligungen im Wert von rund 8,4 Millionen wechselten den Besitzer. Dabei verlief der Handel im Premium-Segment insbesondere im Schiffsbereich verhaltener als in den letzten Monaten. In beiden Segmenten dominierten in diesem Monat Immobilienfonds sowohl Umsatz als auch Kurs – mit einigen wenigen Ausnahmen wie u. a. dem Februar-Kurssieger: Der Panmax-Bulker MS „Piro“ der Hamburgischen Seehandlung erzielte bei seiner Handelspremiere am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland hervorragende 140 Prozent der Einlagesumme. Hamburg, 10. März 2008 – Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland blickt auf einen weiteren erfolgreichen Handelsmonat zurück. Mit gehandelten Beteiligungen im Wert von nominal rund 8,4 Millionen Euro setzte sich der positive Jahresbeginn im Februar fort. Dabei verlief der Handel im Premium-Segment verhaltener als in den Vormonaten. Hier wurden rund 2,3 Millionen Euro umgesetzt. Im Standard-Segment waren es rund 6,3 Millionen Euro. Die Bandbreite der gehandelten Fonds blieb mit insgesamt 181 Vermittlungen hoch. Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, zum Marktgeschehen: „Im Februar dominierten Immobilienfonds beide Zweitmarkt-Segmente der Fondsbörse Deutschland. Insgesamt lag ihr Anteil am Handel bei rund 82 Prozent. Auch beim Kursniveau stießen einige Immobilienbeteiligungen in die erste Reihe vor.“ Überraschung im Premium-Segment: Real führt bei Umsatz, HGA bei Kurs Bei der Umsatzverteilung im Premium-Segment ergibt sich im Februar ein überraschendes Bild. An der Spitze steht Real I.S. mit 33,5 Prozent Umsatzanteil. Es folgen König & Cie. mit 19,7 Prozent, Hansa Treuhand mit 15,9 Prozent, HGA mit 14,5 Prozent und HCI mit 12,8 Prozent. Die verbleibenden 3,6 Prozent teilen sich Wert Konzept und Sachsenfonds. Der Spitzenreiter bei der Kursentwicklung war im Februar – erstmalig im Premium-Segment – unter den Immobilienfonds zu finden. Die HGA-Beteiligungen Mitteleuropa II und III erzielten 123,5 Prozent des Nominalkapitals. Investitionsobjekte der Fonds sind die Einkaufscenter Galeria Vankovka in Brünn (Mitteleuropa II) und Galeria Krakowska in Krakau (Mitteleuropa III). Das Auszahlungsniveau lag zuletzt bei 8,5 beziehungsweise 1,9 Prozent jährlich. Für beide Fonds liegen weitere Kaufgesuche vor. Bei den Schiffen im Premium-Segment sind zwei Vermittlungen besonders nennenswert: Der Hansa Treuhand-Containerfeeder MS „Hansa Centaur“ zu 110,5 Prozent (Auszahlung 10 Prozent) und der König & Cie. Suezmax Tankerflottenfonds I – hier ging Nominalkapital in Höhe von insgesamt 180 TSD in andere Hände über – zu 111,7 Prozent der Einlagesumme. Gadeberg: „Der König & Cie. Suezmax Tankerflottenfonds I mit seinen fünf Doppelhüllen-Rohöltankern zählt seit Jahren zu den Dauerbrennern am Zweitmarkt. Der Fonds, der aus Gründen der Einnahmensicherung und Risikostreuung Zeitcharter mit kurzfristigem Spotgeschäft kombiniert, überzeugte die Bieter mit aktuellen Auszahlungen in Höhe von 9 Prozent jährlich.“ Standard-Segment: Steigende Kurse bei US-Immobilien, Monats-Kurssieg und Handelspremiere in einem für Massengutfrachter MS Piro Im Standard-Segment zeigten sich die anhaltenden Wachstumsfantasien bei den US-Immobilien in weiter steigenden Kursen. Die beiden Dauerbrenner Ideenkapital-Fonds Provictor VI (Chrysler Building New York, Auszahlung 3,5 Prozent) und CFB 143 East Building New York Midtown Manhattan (Auszahlung 8,5 Prozent) liegen inzwischen bei 125,8 beziehungsweise 138,5 Prozent des Nominalkapitals. Weitere Kaufgesuche liegen für beide Fonds vor. Ein weiterer nennenswerter Geschäftsabschluss betraf den deutschen Immobilienfonds IBV Büro-und Dienstleistungszentrum Berlin (Auszahlung 5,2 Prozent). Hier wechselten 1,3 Millionen Euro in einem Stück zu 79,8 Prozent der Einlagesumme den Besitzer. Bei den Schiffen im Standard-Segment fand sich im Februar wie im Januar der Kurssieger des Monats. Der Panmax-Mehrzweckfrachter Hamburgische Seehandlung MS „Piro“ überraschte bei seiner Handelspremiere am Zweitmarkt mit einem Einstiegs-und Spitzenkurs von 140 Prozent des Nominalkapitals. Etwas preiswerter zu haben war das Bernard Schulte Invest MS „Elise Schulte“, ein Doppelhüllen-Rohöltanker der Aframax-Klasse, zu 122 Prozent der Einlagesumme (Auszahlung 8 Prozent). Unter http://zahlen.zweitmarkt.de liefert die Fondsbörse Deutschland ab sofort informative Zahlen und Fakten rund um den Handel mit geschlossenen Fonds und ist damit der erste professionelle Anbieter, der diesen Service bietet. |
| Die neue Fakten-Seite der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG |
| Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG baut konsequent ihr Online-Serviceangebot aus: Ab sofort finden interessierte Besucher unter http://zahlen.zweitmarkt.de eine neue Corporate Site, die mit interessanten Zahlen und Fakten über den Handel mit Geschlossenen Fonds informiert. Einmal mehr erweitert der Pionier und Marktführer mit dieser Maßnahme seine innovative Vorreiterrolle. Hamburg, 29. Februar 2008 – Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG geht am 29. Februar mit einer innovativen Erweiterung des Onlineangebotes online: Unter http://zahlen.zweitmarkt.de erhalten interessierte Leser und Anleger in multimedialer Form ausführliche Informationen zu Zahlen, Daten und Fakten rund um die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Neben der übersichtlichen und innovativen Darstellung in Web 2.0-Optik von aktuellen Umsatzzahlen, Top Listen und Durchschnittskursen gibt es auch ein monatlich aktualisiertes Archiv. „Unsere neue, zusätzliche Internetseite richtet sich an alle, die mehr über uns und unsere Entwicklung erfahren wollen und unterstreicht unsere konsequente Ausrichtung auf eine Erweiterung des Serviceangebots“, erklärt Bert E. König, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und sagt weiter: „Auf http://zahlen.zweitmarkt.de können interessierte Leser schnell sehen, was sich in den letzten Monaten getan hat und beobachten, wie wir uns im Laufe der Zeit entwickelt haben.“ Die Seite bietet einen anschaulichen und strukturierten Überblick über die aktuellen Marktgeschehnisse am Zweitmarkt. Mit dieser Erweiterung ihres Online-Portfolios geht die Fondsbörse Deutschland einen weiteren großen Schritt in Richtung Transparenz und Anlegerinformation. |
| Fondsbörse Deutschland: Starker Jahresauftakt am Zweitmarkt |
| Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland ist umsatzstark ins neue Jahr gestartet. Mit gehandelten Fonds im Wert von rund 6,9 Millionen Euro nominal lag das Handelsvolumen nur wenig unter den vom Jahresendgeschäft geprägten Vormonaten. Auch das Kursniveau war beachtlich. So erzielten mehr als die Hälfte der im Premium- und Standardsegment gehandelten Beteiligungen Kurse von 100 Prozent und mehr. Den ersten Kurssieger des Jahres stellte ebenfalls ein Schiffsfonds. Ein Anteil am MS Northern Enterprise der Norddeutschen Vermögen war einem privaten Anleger 158 Prozent der Beteiligungssumme wert. Hamburg, 6. Februar 2008 – Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland hat bereits in den ersten Wochen des neuen Jahres an Fahrt gewonnen. Insgesamt wechselten im Januar 2008 geschlossene Beteiligungen im Wert von nominal rund 6,9 Millionen Euro den Besitzer. Dabei entfielen 2,3 Millionen Euro auf das Premium- und 4,6 Millionen Euro auf das Standard-Segment. Bemerkenswert dabei, so Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG: „Nicht nur die Zweitmarktumsätze standen im Januar kaum hinter dem traditionell starken Jahresendgeschäft zurück. Auch Bandbreite und Kursniveau der gehandelten Fonds sind bemerkenswert. Zwar gibt es eine Reihe von Fonds, die anhaltend nachgefragt werden. Dass in einer Handelswoche mehr als 50 verschiedene Fonds und noch mehr Anteile gehandelt werden, ist jedoch keine Seltenheit mehr. Und ein Kursniveau von mehr als 100 Prozent bei 28 von 52 gehandelten Schiffsbeteiligungen in beiden Segmenten ist mehr als erfreulich.“ Premium-Segment: HCI führt beim Umsatz, Hansa Treuhand beim Kurs Bei der Umsatzverteilung im Premium-Segment führten anders als zum Jahresende die Fonds von HCI mit 30,6 Prozent, gefolgt von Real I.S. mit 19,5 Prozent, Hansa Treuhand mit 17,6 Prozent und König & Cie. mit 15,6 Prozent. 2 HGA, IVG, KGAL, Roland Ernst sowie Salamon erzielten gemeinsam 16,7 Prozent. Den Spitzenreiter bei der Kursentwicklung stellte im Januar jedoch erneut die Hansa Treuhand. Das Containerschiff Hansa Treuhand MS HS Livingstone – „ein Fonds, für den immer Kaufgesuche vorliegen“, so Gadeberg - erzielte 145 Prozent der Einlagesumme. Nur wenig preisgünstiger zu haben war der König & Cie Aframax-Tanker-Flottenfonds für 141 Prozent des Nominalkapitals. Der Fonds investiert in vier Aframax-Rohöltanker mit Doppelhülle, die in einem Einnahmepool aus Zeitcharter und kurzfristigem Slot- Geschäft fahren. Weitere nennenswerte Geschäftsabschlüsse im Premium-Segment: Der riesige Doppelhüllen-Rohöltanker Salamon VLCC Meridian Lion zu 135 Prozent, das Containerschiff Hansa Treuhand MS HS Caribe zu 130 Prozent und – bei den Immobilien – der HGA-Fonds Mitteleuropa III (Einkaufscenter Galeria Krakowska, Krakau) zu immerhin 117,5 Prozent der Einlagesumme. Standard-Segment: Unverändert hohes Kursniveau bei Schiffsfonds, bei Immobilienfonds wird der Provictor VI weiterhin stark nachgefragt Wie im Premium-Segment dominierten auch im Standard-Segment die gehandelten Schiffsbeteiligungen das Kursniveau. Den ersten Kurssieger des Jahres stellt das Containerschiff MS Northern Enterprise der Norddeutschen Vermögen mit 158 Prozent des Nominalkapitals. Auch um den Ideenkapital- Fonds Navalia 9, der in die beiden Massengutfrachter MS Port Moresby und Ms Port Melbourne investiert, konkurrierten zahlreiche Bieter, bis ein Anleger bei 151 Prozent des Nominalkapitals den Zuschlag bekam. Nennenswerte Geschäftsabschlüsse bei den Immobilienfonds betrafen neben dem nach wie vor gesuchten Ideenkapital-Fonds Provictor VI (Chrysler Building New York, Handelsvolumen im Januar 2008: 550 TSD Euro nominal zu durchschnittlich 122,5 Prozent) eine weitere US-amerikanische und eine tschechische Immobilie. Der SFB 143 East Building New York Midtown Manhattan investiert in eine Class-A-Büroimmobilie im Herzen New Yorks und erfreute den Anteilsverkäufer mit einem Kurs von 122,5 Prozent. Fondsobjekt des Hannover Leasing Fonds 165 Wachstumswerte Neues Europa II ist ein 3 Büro- und Geschäftscenter in Bratislava. Aktueller Kurs ist 100 Prozent, aktuelle Anlegerauszahlung 6,5 Prozent der Einlagesumme. |
| Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG erreicht 150 Mio. Euro Umsatz |
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Das Umsatzziel von 100 Millionen Euro für das Gesamtjahr 2007 hat die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Hamburg, bereits nach weniger als sechs Monaten übertroffen. Doch nun kann sie sich über einen weiteren großen Erfolg freuen, den sie bereits vor dem Jahresende feiern kann: die
150 Millionen Umsatz Marke ist erreicht – eine glatte Umsatzverdoppelung zum
Vorjahr (der Jahresgesamtumsatz lag 2006 bei 76 Millionen Euro). Dies ist
eine Steigerung von rund 100 Prozent. „Bereits Anfang des Jahres zeichnete
sich ab, dass 2007 ein besonders erfolgreiches Jahr wird“, sagt Alex
Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler
AG. Die Zahlen geben ihm Recht: die 150,4 Millionen Umsatz resultieren unter
anderem aus mehreren größeren Deals, die die Fondsbörse Deutschland
Beteiligungsmakler AG Anfang 2007 verzeichnen konnte. So wurden über die
Handelsplattform mehrere Fonds umstrukturiert und einige gar komplett
liquidiert.
Der Gesamtumsatz in Höhe von 150,4 Millionen Euro verteilt sich mit 122,6 Millionen auf das Standard-Segment und mit 27,7 Millionen auf das Premium-Segment. Den meisten Umsatz hat die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG dabei mit Immobilienfonds generiert. Mit 128,7 Millionen Euro und einem Durchschnittkurs von 57,5 Prozent ist der Anteil an gehandelten Immobilienfonds im Vergleich zu anderen Fondsarten mit Abstand der höchste (zum Vergleich: im Schiffssegment wurden 20,6 Millionen Euro Umsatz bei einem Durchschnittkurs von 100,4 Prozent generiert). |
| Orientierung an den Preisen der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG |
| Das Finanzamt setzte verschenkte oder vererbte Anteile an einem geschlossenen Immobilien- und Leasingfonds mit dem an der Fondsbörse Deutschland erzielten Preis an. Der steuerlich maßgebende Betrag für Grundbesitz, Container oder Flugzeuge wird vom Fiskus nicht akzeptiert, wenn der Fondssparer seine Anteile treuhändisch verwalten lässt. Der über die Handelsplattform www.Zweitmarkt.de realisierte Kurswert wiederum wird vom Fiskus angenommen, so dass dieser anstelle des steuerlich maßgebenden Betrags zur Orientierung herangezogen wird. |
| Jahresendspurt am Zweitmarkt mit hohem Handelsvolumen und hohen Kursen |
| Der Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland blickt auf einen lebhaften Handelsmonat zurück. Insgesamt wurden geschlossene Beteiligungen aus zweiter Hand im Wert von nominal 10,5 Millionen Euro umgesetzt. Bemerkenswert dabei: Handelsvolumen, Anzahl und Kurse der gehandelten Fonds bewegten sich gleichermaßen auf hohem Niveau. Den Kurssieger des Monats stellte der Einkaufscenterfonds DB Real Estate Kaufhof Lövenich Weiden mit 230 Prozent der Einlagesumme. Hamburg, 10. Dezember 2007 – Am Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland wechselten im November gebrauchte Beteiligungen im Wert von nominal rund 10,5 Millionen Euro den Besitzer, davon 6,5 Millionen im Standard- und 3,9 Millionen Euro im Premium-Segment. Doch nicht nur das Handelsvolumen, auch die Zahl und Bandbreite der gehandelten Fonds war mit insgesamt 108 Beteiligungen beachtlich, die Bietkonkurrenz groß. Dazu Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG: „Anleger geschlossener Fonds neigen traditionell dazu, ihre Portfolios am Jahresende umzuschichten. Das macht sich auch in diesem Jahr wieder am Zweitmarkt der Fondbörse Deutschland bemerkbar.“ Besonders erfreulich dabei, so Gadeberg: „Mehr als 50 der im November gehandelten Beteiligungen erzielten Kurse von 100 Prozent und mehr. Bei den Schiffsfonds im Premium-Segment lag der Durchschnittspreis sogar bei 136,5 Prozent.“ Premium-Segment: Hansa Treuhand führt bei Kurs und Umsatz Beim Kursniveau dominierten im Premium-Segment wieder einmal klar die Hansa Treuhand-Schiffe. Die Spitzenpreise lieferten die Beteiligungen MS Hansa Oldenburg (Containerschiff der Handysize-Klasse mit 1.740 TEU, Auszahlung für 2006: 12 Prozent) mit durchschnittlich 179,3 Prozent der Einlagesumme, MS HS Livingstone (4.994 TEU, 8 Prozent) mit durchschnittlich 2 146,9 Prozent und der Hansa Treuhand Flottenfonds II (5 Containerschiffe mit 1.550 bis 4.994 TEU, 10,75 Prozent) mit durchschnittlich 151,2 Prozent. Bei der Umsatzverteilung im Premium-Segment lag im November die Hansa Treuhand mit 52 Prozent Umsatzanteil vorn. Der Grund: Zwei insgesamt 750 TSD Euro große Beteiligungen an der Hansa Treuhand MS Hansa Oldenburg sowie die Vermittlung einer Beteiligung in Höhe von TSD 400 Euro am Hansa Treuhand HT-Flottenfonds II. Die Immobilienfonds der Real I.S. folgten dahinter mit deutlichem Abstand bei einem Umsatzanteil von 19,6 Prozent. HCI (10,3 Prozent) und König & Cie. (7,3 Prozent) landeten auf dem dritten und vierten Platz. Der restliche Umsatz verteilte sich auf verschiedene Immobilienfondsanbieter. Gadeberg: „Bei der Hansa Treuhand gibt es alljährlich nach Abschluss aller Auszahlungstermine einen Handelsboom im November. Die bisherigen Anleger haben die im Oktober anstehenden Auszahlungen vereinbart. Und in den Gesellschafterversammlungen sind gerade die Geschäfts- und Gewinnprognosen für das nächste Jahr kommuniziert worden. Das schafft Transparenz für die Käuferseite.“ Von Handysize bis Rohölriese: Zahlreiche Tankerfonds gehandelt Auffällig bei den Schiffsbeteiligungen im Premium- und Standard-Segment war der Anteil an Tankerfonds im Handel. Ob Produktentanker im Handysize-Format, Aframax-, Suezmax- oder VLCC-Riesentanker, ob Einzel- oder Flottenfonds – die Auswahl am Zweitmarkt war groß, das Käuferinteresse ebenso. Nennenswerte Geschäftsabschlüsse betrafen die König & Cie. Suezmax- Tankerflottenfonds I bis III, die – je nach Fonds und Charge – zwischen 100 und 117 Prozent des Nominalkapitals erzielten, und vor allem den seltener gehandelten König & Cie. Aframax-Tankerflottenfonds. Letzterer investiert in vier gleich große Aframax-Tanker, von denen zwei im Zeitcharter und zwei im Spotmarkt (Kurzfristcharter auf Abruf) fahren. Das Auszahlungsniveau für 2006 betrug 10 Prozent. Der aktuelle Handelskurs liegt bei 128 Prozent der Einlagesumme. Immobilien: Anhaltende Nachfrage nach US-Fonds Provictor VI, Kurssieg für Kaufhof Bei den Immobilienfonds behauptete der US-Immobilienfonds Ideenkapital Provictor VI seinen Dauerbrenner-Status. Insgesamt 16 Anteile im Wert von nominal 425 TSD Euro wechselten zu durchschnittlich 119,4 Prozent den Besitzer. Bei den Erwerbern der Fondsanteile handelte es sich nicht um einen einzelnen gewerblichen Aufkäufer, sondern um diverse private und institutionelle Investoren – mit anhaltendem Kaufinteresse. Investitionsobjekt des Fonds ist die New Yorker Class-A-Büroimmobilie Crysler Building. Das Auszahlungsniveau für 2005 lag bei 3,5 Prozent. |
| Neuer Premium-Partner am Zweitmarkt: Salamon ag |
| Hamburg, 1. August 2007 – Zuwachs im Premium-Segment: Ab sofort ist die Salamon AG neuester Premium-Partner am Zweitmarkt für geschlossene Fonds an der Fondsbörse Deutschland. Damit erhöht sich die Zahl der Premium-Partner auf insgesamt 14 Mitglieder. Bereits dabei sind die Emissionshäuser Hansa Treuhand, HCI Capital, König & Cie., H.F.S., HGA, IVG, LHI, DCM, Real I.S., Roland Ernst, Sachsenfonds, ILG sowie KGAL. Das Premium-Segment am
Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland ist einzigartig. Die Besonderheit: Für die im Premium-Segment gelisteten Fonds gibt es eine Ausführungsgarantie
seitens der Maklergesellschaft Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Das bedeutet, dass bestimmte Fondsanteile jederzeit zu einem festgelegten Mindestpreis gekauft werden können. Bei dringendem Finanzbedarf müssen Anleger also nicht warten, bis die Maklergesellschaft einen passenden Käufer für den jeweiligen Fondsanteil gefunden hat. Er erhält den Verkaufspreis kurzfristig ausgezahlt. Ist der Verkauf weniger dringend, kann der Anleger mögliche höhere Angebote für seine Beteiligung abwarten. Der Verkauf zum Mindestpreis bleibt ihm aber garantiert. „Als Handelplattform für geschlossenen Fonds ist es unser Ziel, Anlegern die Möglichkeit zu geben ihre Beteiligungen zu marktgerechten Bedingungen zu handeln. Das Premium-Segment bietet dabei dem Anleger noch mehr Service durch die sofortige Ausführungsgarantie“, sagt Bert E. König, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. „Die Tatsache, dass sich immer mehr Initiatoren unserem Premium-Segment als Partner anschließen, bestätigt unser Konzept.“ Die Salamon AG wurde im Jahr 2002 gegründet. Seitdem wurden 12 geschlossene Fonds im Schiffssegment platziert. Bei 11 Fonds handelt es sich um klassische Einschiffsgesellschaften. Mit dem jüngsten Fonds, einem Zweitmarktfonds, hat die Salamon AG ihr Betätigungsfeld auf diese Anlageklasse erweitert. Dieser Fonds befindet sich derzeit in seiner Investitionsphase. Die anderen Fonds haben ein Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro. Auf Zweitmarkt.de können Anleger nun Anteile des VLCC „Meridian Lion“ aus dem Hause Salamon AG handeln – dem einzigen Supertanker im Premium-Segment. „Mit dem Einstellen von Fonds können Fondsanteile jederzeit zu dem auf Zweitmarkt.de genannten Kaufpreis veräußert werden. Wir selbst sichern 105 Prozent Kurswert und damit den Kaufpreis von vor 4 Jahren ab. Unser Ziel ist es schlussendlich, dem Anleger eine möglichst schnelle und unkomplizierte Möglichkeit zu bieten, seine Beteiligung zu einem fairen Marktpreis zu verkaufen“, sagt Christian Salamon, Vorstand der Salamon AG. „Wir denken mit dem Premium-Segment das richtige Mittel gefunden zu haben.“ |
| erstmals VerÖffentlichung von neutralen Preisindikationen auf zweitmarkt.de |
| Hamburg, 5. Juli 2007 – Ab sofort veröffentlicht die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Hamburg, als erste Handelsplattform in Deutschland neutrale Indikationen für Preise von geschlossenen Fondsanteilen. Die Indikationen sollen neben den historischen Vermittlungskursen sowie den börsentauglichen Ausführungsgarantien des Marketmakers als zusätzliche Orientierungshilfe für Verkäufer und Käufer dienen. Bisher sind die sogenannten
Preisindikationen für etwa 150 Fonds ermittelt, die im Premium-Segment gelistet sind. Sie sind auf der Internetseite www.Zweitmarkt.de zu finden. „Die meisten Verkäufer von geschlossenen Fonds sind Laien. Sie haben oft keine Ahnung, was ihr Anteil Wert ist und sind deshalb den überwiegend professionellen Käufern weit unterlegen, die die Anteile zu möglichst geringen Kursen kaufen möchten. Unsere Richtwerte geben einem solchen Verkäufer einen guten Anhaltspunkt dafür, was er für seine Beteiligung verlangen kann“, sagt Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. „Aber auch private Käufer laufen nicht Gefahr, unangemessen viel Geld ür einen Fondsanteil zu bieten.“ Der Kurs, zu dem der Anteil schließlich den Besitzer wechselt, wird nach wie vor über Angebot und Nachfrage im sogenannten Einheitskursverfahren bestimmt. „Wir möchten, dass über dieses zusätzliche Maß an Transparenz, mehr Verkäufer und Käufer unsere Handelsplattform nutzen. Denn je höher die Liquidität einer Handelsplattform, desto weniger schwanken die Kurse“, sagt Gadeberg. Im Unterschied zu Preisindikationen von Käuferplattformen oder Zweitmarktfonds, die aus eigenem Geschäftsinteresse möglichst geringe Kurse herausgeben, veröffentlicht die Handelsplattform der Fondsbörse Deutschland marktgerechte Kurse. „Als neutrale Handelsplattform wollen wir beiden Seiten – also Verkäufer und Käufer – gerecht werden und dafür sorgen, dass die Fondsanteile zu einem fairen Preis gehandelt werden“, so Bert E. König, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Die Preisindikationen der Fondbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG sind Ergebnis eines komplexen Analyse-Verfahrens, das jeder Fonds aus dem Premium-Segment durchläuft. In die Analyse von Immobilienfonds werden beispielweise aktuelle Marktinformationen über Mietpreise, Leerstandsquoten, Verkaufsfaktoren und andere Einflussgrößen einbezogen. Bei Schiffsfonds werden unter anderem die Charterraten, Schiffsbetriebskosten und Wechselkurse berücksichtigt. Darüber hinaus schätzt das Analyseteam ein, wie sich der Fonds in den kommenden Jahren entwickeln wird. Als Grundlage für die Analyse dienen der Geschäftsbericht, der Emissionsprospekt des jeweiligen Fonds und – wenn vorhanden – das Protokoll der letzten Gesellschafterversammlung. „Die Preisindikationen werden von uns aktualisiert, sobald uns vom Initiator neue Informationen vorliegen“, sagt Gadeberg. „Das ist besonders bei Ad-Hoc-Mitteilungen beispielsweise über die Kündigung eines Mietvertrages oder den Abschluss eines neuen Charterratenvertrages wichtig. Denn solche Nachrichten können den Kurs eines Fondsanteils erheblich beeinflussen. Falls notwendig, setzen wir den Handel für einen Fonds dann auch schon einmal kurzzeitig aus, um zu vermeiden, dass der Anteil zu einem marktverzerrten Preis gehandelt wird.“ |
| Umsatz-Rekord: 100 Mio. Euro-Schallmauer durchbrochen |
| Hamburg, 20. Juni 2007 – Das Umsatzziel von 100 Millionen Euro für ganz 2007 hat die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Hamburg, mit 100,73 Millionen Euro bereits nach weniger als sechs Monaten übertroffen (Zeitraum 01.01.2007 – 15.06.2007). Damit erzielt die Handelsplattform für geschlossene Fonds das beste Ergebnis ihrer 7-jährigen Geschäftstätigkeit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (38,41 Millionen Euro) ist dies eine Steigerung von rund 162 Prozent. „Je höher die Liquidität auf einer Handelsplattform ist, desto marktgerechter sind die Preise, die auf Angebot und Nachfrage beruhen.
Und desto besser kommen Käufer und Verkäufer preislich zusammen – ein klarer Vorteil zum Nutzen beider Seiten“, sagt Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Marktführerschaft weiter ausgebaut Im gesamten Zweitmarkt für geschlossene Fonds ist der bisherige Umsatz der Fondsbörse Deutschland sogar mit großem Abstand der höchste, der bisher je erzielt wurde. Die zweitgrößte Handelsplattform in Deutschland, im Gegensatz zur neutralen Fondsbörse ein initiatoren-abhängiges Unternehmen, hat nach eigenen Angaben in den ersten fünf Monaten dieses Jahres nur etwa 40 Prozent (circa 39 Millionen Euro) des Umsatzes von Zweitmarkt.de erzielt. Auf Basis der veröffentlichten Umsätze der Handelsplattformen in Deutschland von rund 169 Millionen Euro, erreicht Zweitmarkt.de mit 100 Millionen Euro einen Marktanteil von rund 60 Prozent. Damit kann Zweitmarkt.de seine Marktführerschaft als initiatoren-unabhängige Handelsplattform für geschlossene Fonds weiter ausbauen. „Da nicht alle Handelsplattformen im Zweitmarkt so transparent sind wie wir und ihre Geschäftszahlen veröffentlichen, können wir das Umsatzvolumen nur aufgrund der veröffentlichten Geschäftszahlen berechnen“, erklärt Gadeberg. Marktgerechte Preise durch Liquidität Vom Gesamtumsatz der Fondsbörse Deutschland entfallen 89,7 Prozent auf Immobilienfonds (90,33 Millionen Euro) und 9,8 Prozent auf Schiffsfonds (9,83 Millionen Euro). Im entsprechenden Vorjahreszeitraum betrug der Anteil von Immobilienfonds am Handelsvolumen 76,1 Prozent (29,23 Millionen Euro) und von Schiffsfonds 23,7 Prozent (9,12 Millionen Euro). „Wir, die Erfinder des Handels mit geschlossenen Fonds nach börslichen Regeln, freuen uns sehr darüber, dass unser Modell bei in- und ausländischen Anlegern weiterhin die mit Abstand größte Akzeptanz findet. Denn der Markt entscheidet letztendlich, welches Modell funktioniert“, sagt Bert E. König, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. „Auf unserer Handelsplattform kann jeder verkaufswillige Anleger seine Anteile handeln – im Gegensatz zum Wettbewerb unabhängig davon, ob Schiffs-, Immobilien-, Private Equity-, Lebensversicherungs- oder andere Spezialfonds. Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG garantiert im Premium-Segment als zuständiger Makler die Ausführung aller Orders bis zu 50.000 Euro pro Einzelgeschäft zu einem verbindlichen Geldgebot“, so König. Der Umsatzanteil im Premium-Segment liegt bei 8,1 Prozent (8,17 Millionen Euro) – im Vergleichsvorjahres-Zeitraum betrug dieser 14,3 Prozent (5,5 Millionen Euro). Entsprechend wurden im Standard-Segment 91,9 Prozent (92,56 Millionen Euro) des Umsatzes generiert (Vorjahr: 92,6 Millionen Euro). Marktgerechte Preise Segmentübergreifend wurden Fonds überwiegend von institutionellen Anlegern gekauft, während auf der Verkaufsseite fast ausschließlich private Anleger ihre Fonds zum Handel angeboten haben. „Obwohl Laien beim Verkauf Profis gegenüberstehen, gehen die Fondsanteile nicht zu Schnäppchenpreisen über den Tisch. Denn die Verkäufer orientieren sich bei der Abgabe ihres Mindestgebots an Anteilen, die bereits vorher gehandelt wurden“, sagt Gadeberg. Copyright © 2007 Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Alle Rechte vorbehalten. |
Edmund Pelikan:Pelikans Beteiligungskompass 2007.